Notebook: Packard Bell EasyNote TS i5 – ein Erfahrungsbericht

Packard Bell EasyNote TK85-JO-078GE 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5 480M, 2,6GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT540, DVD, Win7 HP) schwarz bei amazon.de

Der TNT-Bote hat mir in dieser Woche das vierte Notebook aus der Intel-TestIT 2011 Reihe vorbeigebracht. Diesmal war in der Box ein packard bell Notebook  zum Testen. Ausgepackt und erst mal über die glänzende Plastikoberfläche geärgert. Jeden Fingerabdruck sieht man sofort auf dem Gehäuse. Notebook-Deckel aufgefklappt und mein verärgertes Gesicht spiegelte sich extrem auf dem 15.6 Zoll HD LED LCD Monitor. Etwas glücklicher hat mich die wirklich gelungene Chiclet Tastatur gestimmt.

Hier sieht man, das Packard bell aus dem Business-Bereich kommt, wo Menschen wirklich den ganzen Tag auf die Tastatur rumtippen müssen. Also von mir ein dickes Plus für die Tastatur. Neben der normalen Tastatur hat der EasyNote TS noch einen separatem Nummernblock spendiert bekommen mit ein paar Sondertasten für Lautstärke und „Social Network“-Funktionen. Das es nach meiner Meinung nach schlechte Tastaturen bei Notebooks gibt, zeigte sich am Beispiel vom Acer. Einige Leser meines Blogs haben mir die Qualität bestätigt, sagten aber, das die Vorgängermodelle bessere Tastaturen hatten. Okay, genug darüber gelästert, gehen wir ins Eingemachte. Ein nagelneuer i5 Prozessor (Sandy-Bridge) mit 4GB DDR3 RAM werkelt hier unter der Haube. Mit einer 500GB Festplatte ist das packard bell Notebook auch für Film-Nachbearbeitung und speicherintensive Aktionen zu haben. Außerdem ist ein HDMI-Anschluss an Board, um beispielsweise selbstgeschnittene Filme auf dem TV direkt zu präsentieren.

Mein Fazit: Der packard bell EasyNote TS mit dem i5er Prozessor hat auf mich einen guten und soliden Eindruck gemacht. Ihn stufe ich als tägliches Arbeitstier ein. Seine gute Tastatur (obwohl es eine Chicklet-Tastatur ist, welche ich als 10-Finger-Schreiber überhaupt nicht mag), hat einen sehr guten Druckpunkt und macht einen stabilen Eindruck. Was ich damit meine, habe ich im Notebook-Test vom Acer beschrieben.

Abzüge bekommt das Notebook für den fehlenden USB 3.0-Anschluss und das Plastik-Gehäuse. Auf dem Deckel sieht man ständig die Fingerabdrücke. Das ist beim Asus besser gelöst.

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