Luftqualitäts-Sensor Voltcraft CO 20 / Rehau – ein Erfahrungsbericht

Update 07.01.2016 Luftqualitäts-Sensor von Rehau – Bilder eingefügt

Update 03.01.2016 Luftqualitäts-Sensor wieder verfügbar, bitte lesen im Blog-Beitrag!

Luftqualitäts-Sensor von Voltcraft CO 20

Luftqualitäts-Sensor von Voltcraft CO 20, klick  um zu vergrößern

30.10.2015 Bitte auch meinem Beitrag: 

Update 11.11.2013, Erweiterung Blog-Beitrag: Netatmo-Wetterstation mit Luftqualitäts-Sensor

Update 01.11.2013, Aktualisierung Fhem Code
Ursprünglicher Beitrag:
Der Luftqualtitäts-Sensor Voltcraft CO 20 (Rehau, Velux) erfaßt sämtliche in der Luft enthaltene reduzierende Gase, dazu gehören vor allem CO und die große Zahl der VOCs (engl. volatile organic compounds, zu deutsch: flüchtige organische Verbindungen) zum Beispiel aus Parfüm, Reinigungsmitteln, Gebäudematerialien, Zigarettenrauch, Kochvorgänge und besonders vom Menschen und seinen Aktivitäten :-). Ein großer Vorteil ist, das er als USB-Stick daherkommt und man so mobil ist. Man kann also schnell die Raumluft in seinem Büro auf der Arbeit messen. Ein anderer Meßvektor wäre eine Messung im Auto. Einfach den USB-Stick in die USB-Buchse des Autos stecken, und so sieht man durch die eingebauten LEDs sofort, ob ggf. schädliche Gase den Innenraum des Autos erreichen.

 

Logging-Funktion: Die Meßwerte werden aufgezeichnet und können später mit einer Software ausgelesen werden. Die Windows-Software zeichnet einen Graphen in Abhängigkeit von der Luftqualität als Funktion der Zeit auf. Die Luftqualität wird in 3 Abschnitten aufgeteilt: Gut = Grün – Messwert von 450 bis 1000, Mäßig = Gelb – Messwert von 1001 bis 1500 und Schlecht = Rot – Messwert von 1501 bis 2000 und darüber. Diese Werte haben sich in der Klimaindustrie etabliert.
Einfache Tests: Ein einfacher Test genügt, um die Funktion zu überprüfen. Einfach mal den Sensor anhauchen und kurz abwarten. Wenn man das Windows-Programm live mitlaufen lässt, erkennt man sofort einen Ausschlag der Meßkurve. Ich bin natürlich hingegangen und habe den Extrem-Test durchgeführt: Ein Aldi-Brillentuch genommen (welches Alkohol enthält) und einfach nur in die Nähe des Sensors bewegt: Die Meßwerte sind nahezu explodiert, bei mir lagen die innerhalb Sekunden bei über 13000 (bei 2000 ist eigentlich die Grenze).

Stromaufnahme: Die Stromaufnahme beträgt 40mA, getestet mit dem USB-Doktor (->amazon: DROK® Pocket Digital Multimeter USB, 5V 3A Spannung Ampere Leistung Kapazität 4in1 Multi Tester 0-99999mAh; 0-30.00W; DC 0.00-3.00A; DC 3.70-13.0V, Mini-OLED-Monitor, Unterstützung QC 2.0 USB-Ladegerät Fehlerbehebungsprogramm, Power-Off-Speicherfunktion; Über- und Unterspannungsalarmfunktion

). Er sollte mit jedem handelsüblichen Akkupack (Power Bank) funktionieren.
Fake oder kein Fake?: In einigen Foren habe ich gelesen, das der Sensor ein Fake ist, weil dieser nur eine Zahl ausgibt, aber keine Aufschlüsselung der einzelnen (Schad)-Stoffe. Die Firma Applied-Sensor, welche diesen Sensor entwickelte, beliefert die Industrie (Automobil, Gebäudeautomationsfirmen) mit dieser Art von Sensoren. Der Grund für die Ausgabe mit nur einer Zahl bekam ich auf Nachfrage: „Der Sensor ist nicht selektiv und erfaßt nur einen Summenparameter aller vorhandenen reduzierenden Gase. Wir messen eine Widerstandsänderung und rechnen diese mittels Algorithmus in ppm CO2.“
Fhem und Voltcraft CO 20: Jetzt wird die Sache interessant für alle, die meinen Blog hier kennen und auch den kostenlosen Hausautomations-Server Fhem benutzen: Der USB-Stick kann leicht an den Raspberry Pi (-> mein Erfahrungsbericht) angeschlossen werden, sodass hier die Luftqualitäts-Daten geloggt werden können. Interessierte können sich in dem entsprechenen Thread des fhem-Forums und in Google-Code die notwendigen Informationen holen. Ich benutze immer noch eine (von mir modifizierte) C-Version mit einem Cron-Job, welcher alle 5 Minuten einen Wert von 450-2000 in die Log-Datei von Fhem schreibt.

Cron-Job:

*/5 * * * * /opt/fhem/send2fhem.sh

send2fhem.sh

#!/bin/bash

SERVER=“localhost:7072″

# Get temperature
VOC=`/opt/fhem/airsensor -v -o |tr -d ‚\040\010\012\015’`

# If TEMP contains value then send it to fhem

VARNAME=“airquality.livingroom“
VARVALUE=“$VOC“

# Send data
/opt/fhem/fhem.pl $SERVER „set $VARNAME $VARVALUE“

Die Eingabe muss mit einem LINUX-kompatiblen Editor erfolgen, z. B. nano oder vi, sonst kommen Fehlermeldungen.

Wenn man nach der Google-Anleitung vorgegangen ist, dann die airsensor-Datei in /opt/fhem kopieren und alle Rechte geben (777):

Testen kann man es auf der Konsole, wenn man

sudo /opt/fhem/send2fhem.sh

eingibt. Nach ein paar Sekunden sollte dann ein gemessener Luftqualitäts-Wert auf der Console sichtbar sein.

Einige Blog-Leser haben danach folgenden Fehler erhalten:

send2fhem.sh: 14: send2fhem.sh: /opt/fhem/fhem.pl: Permission denied

-rw-r–r– 1 fhem dialout 105283 Dec 15 18:58 fhem.pl

Lösung: Ich gebe bei jedem Update Root-Rechte auf die fhem.pl – Datei, dann funktioniert es.

Das Snippet für die Cfg sieht so aus:

# airquality sensor VOLTCRAFT CO-20
define airquality.livingroom dummy
attr airquality.livingroom alias Luftqualität 450 bis 1000 ist gut, 1001 bis 1500 mittelmäßig, darüber schlecht
attr airquality.livingroom room Plots
define FileLog_airquality.livingroom FileLog ./log/airquality.livingroom-%Y.log airquality.livingroom
attr FileLog_airquality.livingroom logtype airquality:airquality,text
define weblink_airquality.livingroom SVG FileLog_airquality.livingroom:airquality:CURRENT

der gplot sieht so aus (noch etwas beta)

# Created by FHEM/98_SVG.pm, 2013-10-24 18:46:23
set terminal png transparent size crop
set output '.png'
set xdata time
set timefmt "%Y-%m-%d_%H:%M:%S"
set xlabel " "
set title ''
set ytics
set y2tics
set grid ytics
set ylabel "Luftqualität"
set y2label ""

#FileLog 3:airquality.livingroom.*::$fld[2]>1000?1000:$fld[2]
#FileLog 3:airquality.livingroom.*::$fld[2]>1500?1500:$fld[2]
#FileLog 3:airquality.livingroom.*::
#FileLog 3:airquality.livingroom.*::
#FileLog 3:airquality.livingroom.*::

plot „“ using 1:2 axes x1y2 title ‚.‘ ls l1fill lw 0.2 with lines,\
„“ using 1:2 axes x1y2 title ‚.‘ ls l4fill lw 1 with lines,\
„“ using 1:2 axes x1y2 title ‚.‘ ls l0fill lw 1 with lines,\
„“ using 1:2 axes x1y2 title ‚.‘ ls l4fill lw 1 with lines,\
„“ using 1:2 axes x1y2 title ‚Luftqualität‘ ls l7 lw 1 with lines

Als Snapshot zeige ich Euch mal das Ergebnis (die dritte Grafik):
luftqualitätssensor graph robins blog

Diese Funktion läuft bei mir im Dauerbetrieb schon seit November 2013 störungsfrei. Wichtig: Den Stick nicht direkt in den USB-Anschluß des Raspberry-Pi anstecken, sondern nur über einen mit externer Spannungsquelle versorgten USB-Hub, zum Beispiel diesen hier: Hama USB 2.0 Hub 1:4 mit Netzteil schwarz

 

Update: 05.01.2016: Ihr könnt auch noch einfacher den Stick in Fhem einbinden. André aus dem Fhem-Forum hat ein Plug-In für diesen Sensor geschrieben. Hier müsst ihr folgendes Modul mit sudo apt-get install libdevice-usb-perl oder mit cpan install Device::USB installieren. Ebenfalls sind folgende Zeilen in Fhem eintragen, und schon klappt es:

define co20 CO20
attr co20 interval 1800
define FileLog_co20 FileLog ./log/co20-%Y.log co20:voc:.*

 

Kalibrierung des Sensors: Der Sensor wird bei jedem Einstecken normalerweise kalibriert, will heißen, das beim Einstecken des Sensors eine gute Luft herrschen sollte. Leider geht dieser Wert wieder verloren, wenn man ihn vom Strom abzieht. Doch dafür gibt es Abhilfe: Einen Doppelclick mit gedrücker STRG-Taste auf das Applied-Sensor-Logo (bzw. Rehau-Logo) und schon erscheint ein zusätzliches Menü Support Tools bzw. Hilfsmittel. Dort ruft man den Menü-Punkt edit Knobs auf und ändert den letzten Punkt

ui16StartupBits=0

Luftqualitätssensor-Hilfsmittel EinstellungenEbenfalls kann man die Grenzen (1500) usw. verändern, was man aber aus oben genannten Gründen nicht machen sollte. Diese Werte werden dann auf dem Chip des Sticks dauerhaft gespeichert.Damit ihr jetzt nicht den Support der Firma nervt, die Version der Firmware ist aktuell :  1.12p5 Rev 346 $. Diese Firmware ist beim Kauf des Sticks (link siehe unten) auch draufgespielt. Im Logging-Mode loggt er immer eine neue Session wenn er eingesteckt wird. Damit kann man also von Zimmer zu Zimmer gehen und die Daten aufnehmen. Anschließend im Menüpunkt File -> Download Flash gehen. Wenn der Speicher voll ist dann überschreibt er alte Daten.

Luftqualitäts-fühler Rehau

Aufstellung des Sensors bei Langzeitmessung: Möchte man den Sensor dauerhaft platzieren, so sollte er in ungefähr 1.1 m Höhe und frei stehen. Also nicht in dem Schrank stellen oder ins Regal um eine optimale Messung zu erreichen.

Fazit: Der Voltcraft CO 20 Sensor in Form eines USB-Sticks ist eine einfache und sinnvolle Möglichkeit, schnell die Qualtität der Raumluft zu testen. Durch die 3 Ampel-LEDs  hat man auch schnell unterwegs die Ergebnisse  – auch ohne Computer. Interessant wird der Stick, wenn man ihn an einem Hausautomations-Server (z. B. Fhem) anschließt. Hierdurch kann bei schlechter Luft beispielsweise eine eMail ausgelöst werden oder auch automatisch ein Fenster geöffnet oder geschlossen werden.

31Pt3vnzFrL._SL110_
Nachtrag: Ein anderes interessantes Gerät, um die Luftqualität und sogar noch die Temperatur / Luftfeuchtigkeit zu messen heißt Netatmo. Hierzu gibt es auch eine IOS / Android-App, welche die Werte ständig auf das Display gezeigt werden. Mehr Informationen über Netatmo gibts bei amazon: Netatmo NWS01 Wetterstation für Apple iPhone und Android
Über ein Python-Script kann man Netatmo auch in Fhem integrieren. Mehr Infos gibt es wie immer im Fhem-Forum.

Kaufen bei amazon.de: REHAU Raumluftsensor USB Stick

.
.
Das könnte Euch auch interessieren:

War der Beitrag für Dich sinnvoll?
  • Interessant (0)
  • Nützlich (0)
  • Langweilig (0)
  • Schlecht (0)
  • Genial (1)
Dieser Beitrag wurde unter Fhem-Hausautomation, Hardware abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

22 Antworten auf Luftqualitäts-Sensor Voltcraft CO 20 / Rehau – ein Erfahrungsbericht

  1. Zig sagt:

    Ich habe den Velux Sensor im Einsatz.
    Leider kann man bei dem anscheinend keine geloggten/alten Daten auslesen.

    Ich habe sowohl die Software von Velux (V2.41) als auch die von Voltcraft/Conrad (V2.19) benutzt.
    Bei Voltcraft ist der Menüpunkt zum Herunterladen („download flash“) wenigstens vorhanden, es kommt aber immer „No data found“.
    Witziger weise wird allerdings in der Hilfedatei von Velux auf die „download flash“ Möglichkeit hingewiesen, obwohl es diese in der Software garnicht gibt.
    Bei Voltcraft gibt es die Option, aber sie wird in der Hilfe nicht erwähnt.

    Kann jemand, bei dem „download flash“ funktioniert mal nachsehen, welche Version der Software er hat?

    Danke aus Stade 😉
    Zig

  2. Robin sagt:

    Hallo Hendrik,
    Katzenklo und lüfter ansteuern? Hm, damit sich der Duft im Raum verteilt? 🙂
    ich würde ein Cron-Job dafür machen und dann alle 5 min den ausführen lassen.
    LG
    robin

  3. Henrik sagt:

    Hallo Robin,

    danke für deine Berichte rund um den Luftgütesensor, ich habe mir das Teil zunächst zum „Spielen“ gekauft und nach deiner Anleitung „airsensor“ und Co auf Linux Mint installiert.
    Später möchte ich mittels Pi (zero?) den Sensor im Katzenklo (große Geschäfte, da sollte der Sensor ansprechen) abfragen und einen Lüfter ansteuern.
    Die Abfrage des Sensors im Terminal klappt problemlos, leider bekomme ich es aber nicht hin, die zyklische Ausgaben (./airsensor ohne -o) in eine Textdatei umzuleiten:
    ./airsensors >>Logfile.txt
    Die Datei wird angelegt, bleibt aber leer.
    Das ist wohl eher ein grundsätzliches Problem mit der Bash/ Linux als mit dem Sensor selbst, leider reichen meine mangelhaften Linuxkenntnisse nicht aus dieses Problem zu lösen. Beim Googlen stößt man bei diesem Sensor hauptsächlich auf Automatisierungsaufgaben, das ist (noch) nicht mein Ziel.
    Hast du eine Idee wie diese simple Aufgabe zu lösen ist?

    Vielen Dank, Henrik

  4. Pingback: Fhem: Airwick Freshmatic Compact als Geruchs-Sensor mit MySensors umgebaut | Robins Blog – Technik und Multimedia

  5. PeterJ sagt:

    Hallo René,
    der Stick liefert an seiner USB-Schnittstelle nur einen einzigen Messwert zur Luftqualität. Grob gesagt, verändern die verschiedenen sogenannten VOC-Gase zusammen *einen* Widerstandswert im Stick, der dann umgerechtet ausgegeben wird.
    Je nach Luftqualität können dann alle Werte zwischen 450 und 2000 (oder mehr) auftreten. Wenn Du also die Werte aufzeichnest, bekommst Du je nach Veränderung der Luftqualität eine hübsche Kurve. Aber Du bekommst keine Ausagen zu den einzelnen Gasen. Wenn Du z.B. CO2 oder CO gezielt messen willst, musst einen/mehrere andere Sensor verwenden.
    Gruß
    Peter

  6. René sagt:

    Hi,

    gibt der Stick in Verbindung mit FHEM jetzt nur schlecht, mittel gut aus oder kann ich schon jeden einzelnen Messwert auslesen?
    Also CO2, CO usw. interessiere mich schon sehr…. eigentlich alles was hier aufgeführt ist:
    http://www.rehau.com/image/1562494/7×5/1260/900/bfe5246e07a206b0882721748ddc90ad/pp/picture-schadstoffe.jpg

  7. Robin sagt:

    Hallo Peter,
    ist mir auch aufgefallen, das der Wert sich beim Wohnzimmer auch über Nacht ändert (unbelüftet). Der mißt ja auch die Summer aller Stoffe, da kann es sein das ein Stoff irgendwie zu hoch ausfällt und so den Wert nach oben treibt.
    Aber wie gesagt, einfach mal ein paar Tage testen. Meine Tests habe ich mit den Airwick gemacht (siehe Blog) und bekomme ähnliche Werte, aber mit anderen Zahlen. ABer das habe ich in den Grafiken gezeigt.

    LG
    /robin

  8. PeterJ sagt:

    Hallo Robin,
    vielen Dank für Deine Rückmeldung. Ich habe den einen Stick mittlerweise (nach vielen Versuchen) zurückgeschickt, und zwei neue bestellt, die nun funktionieren. Die Settings hatte ich verglichen. Lediglich RegSet hatte einen leicht anderen Wert 171, ich hatte aber auch Deinen Wert mal versucht (ohne Veränderung). Die drei Sticks, die ich nun im Betrieb habe, haben die RegSet-Werte 169,170 und 171. Diese Werte ändern sich auch nicht, wenn ich die Sticks neu kalibriere.
    Momentan überlege ich noch, wie ich die Sticks am besten kalibriere. Wenn ich dies draußen (bei ca. Null Grad) mache, zeigen mir die Sticks anschließend innen sehr hohe Werte an. Ich vermute, dass die große Temperaturdifferenz hier einen relevanten Einfluss hat.

    Ich habe die Sticks daher nun in einem Raum kalibriert, der gerade gut gelüftet wurde. Die Sticks befinden sich aktuell im Wohnzimmer, Heizungskeller und Hausanschlussraum – jeweils angeschlossen an Raspberries und über das Linux-Programm airsensor (ergänzt mit einem TCP-Client) mit meiner Haussteuerung (ip-symcon) verbunden.

    Aktuelle Messwerte (ungelüftete Räume):
    – Wohnzimmer heute morgen: ca 4000
    – Heizungskeller: 2100
    – Hausanschlussraum: 800

    Wenn ich die Fenster aufmache, gehen die Werte zurück in den grünen Bereich. Im Vergleich zu den vom Hersteller genannten Bereich (450-2000) sind die Werte ziemlich hoch, insbesondere im Wohnzimmer würde ich früh morgens erwarten, dass der Wert deutlich geringer ist, da die Wohnzimmertür offen steht und daher ein Luftaustausch möglich ist. Ich werde das mal weiter beobachten.

    Viele Grüße
    Peter

  9. Robin sagt:

    Hallo Peterj,

    hast du mal die Einstellungen mit den Einstellung in meinem Blog-Beitrag verglichen und abgespeichert? Das ist das kleine Foto im Blog, durch Klicken kannst du es vergrößern.

    LG
    /robin

  10. PeterJ sagt:

    Hallo,
    ich habe mir auch zwei dieser Sensoren gekauft. Bei einem habe ich im Airmonitor dummerweise einen Werksreset gemacht. Nun zeigt mir der Airmonitor oben links ständig blinkend „CALIBRATE HEATER“ an. Im „Edit knobs“ Menu steht im Feld „CALIBRATE HEATER“ der Wert 32768. Wenn ich diesen auf Null setze, verschwindet zwar die blinkende Anzeige, nach einem Neueinstöpseln ist die Anzeige aber wieder da. Der Messwert wechselt nur zwischen den Werten 450 und 451.
    Ich habe den Sensor drei Tage ununterbrochen betrieben, aber an der Anzeige hat sich nichts verändert. Habt Ihr einen Tipp, wie ich weiter vorgehen kann?

    Gruß
    Peter

  11. Pingback: Velux Raumluftfühler | Ein Heim für 3

  12. Robin sagt:

    Hallo Stefan,
    eine gute Nachricht. Ich habe zwar einen, aber es gibt bestimmt noch ein paar Blog-Leser, die den Luftqualitäts-Sensor für ihr Fhem installieren möchten.

    LG
    /robin

  13. Stefan sagt:

    Hallo Robin, hi zusammen,

    ich hatte heute ein nettes Gespräch mit Velux, wobei festgestellt wurde das die neue HP struktur nicht ganz passte. d.h. der Luftsensor ist nun unter http://www.velux.de/raumluftfuehler zu finden und auch bestellbar :-).

    Gruß
    Stefan

  14. Robin sagt:

    Hallo Stefan,
    na super, wieder eine Insellösung – Velux Integra. Ich sehe gerade, den Luftqualitäts-Sensor gibt es bei Velux auch nicht mehr.
    Ich ändere das in meinem Blog.
    Viel Erfolg beim Suchen und danke für die Info.

    LG
    /robin

  15. Stefan sagt:

    Hallo zusammen,

    evtl. hat jemand noch einen Stick und möchte diesen ggf. an mich abtreten wollen, denn leider kann ich keine Bezugsquelle finden.

    Danke euch im Voraus
    Stefan

  16. Robin sagt:

    Hallo Daniel,
    das bezieht sich auf die Logging-Funktion des Sticks. In dem Stick ist ja ein Speicher. Dieser kann die Zeit mitloggen und so kannst Du Deinen Sensor in jedem Raum mitnehmen und die Luft testen.
    Kann sein, das die Velux – Software anders ist. Ich habe den Voltcraft.

    LG
    /robin

  17. Daniel sagt:

    Hallo,
    ich habe gestern meinen Velux CO20 Sensor bekommen.
    Eine Sache habe ich noch nicht nachvollziehen können.

    „Damit kann man also von Zimmer zu Zimmer gehen und die Daten aufnehmen. Anschließend im Menüpunkt File -> Download Flash gehen. “

    Der Menüpunkt wird bei mir gar nicht angezeigt.

    Viele Grüße
    Daniel

  18. CO2 Sensor sagt:

    Lustig, was es nicht schon alles gibt. Das automatisch ein Fenster bei schlechter Luftqualität geöffnet wird finde ich jetzt mal sehr cool. Man muss halt mit dem Trend und der neune Technik mitleben und sein leben nicht erschweren in dem man sich unnötig dagegen stellt.
    MfG

  19. Robin sagt:

    Hallo Marcus,
    ich nutze das C-Programm schon seit Anfang an, und nehme nicht das Modul vom Justme (obwohl ich die Programmierleistungen vom André sehr schätze).
    Einfach den Blog-Beitrag von mir und den Thread im Fhem-Forum lesen, dann klappt es. Wichtig ist ggf. noch einen USB-Hub mit Netzteil. Die eingebaute Heizung braucht wohl etwas mehr Strom.

    LG
    /robin

  20. Marcus sagt:

    Hallo Robin,

    inwiefern hast Du das C Programm modifiziert?

    Da sich bei mir fhem öfter weghängt mit dem CO20 Modul, überlege ich, ob ich nicht auch die Sensordaten über das C-Programm in ein File schreibe.

    Kann ich dann trotzdem irgendwie mit notifiy arbeiten? Ich möchte meine KWL mit den Werten intelligent steuern und brauche dafür die Sensorwerte in fhem.

    Gruß nach Bottrop
    Marcus

  21. Robin sagt:

    Hallo Marcus,
    war schon spät gestern Nacht, ich habe es korrigiert. Vielen Dank für die Info, ist ja um einiges preiswerter als bei Conrad und Völkner. Den Stick habe ich schon mehrere Monate an Fhem angeschlossen, läuft perfekt.

    LG
    /robin

  22. Marcus sagt:

    Hallo,
    noch ein paar Anmerkungen zum Velux Angebot:

    Der Stick kostet 19,50 also nochmal 40 Cent weniger 🙂

    Ich habe keine Versandkosten zahlen müssen.

    Wenn man zügig bezahlt gibts nochmal 2% Skonto

    Gruß
    Marcus42

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *