Die Stromkosten im Blick (?) mit der Energiesparampel – Ein Erfahrungsbericht

Update 04.12.2016 Blog-Beitrag, Fhem-Einbau

Update 04.12.2016 Energie-Sparampel für Ferraris-Zähler bei eBay, Restposten, ESA 2000 Energiespar-Sensor (Ferrari-Scheibe)

Update 06.05.2015 CUL-Stick für die ESA2000, FS20, Homematic, jetzt Amazon zu kaufen: CUL V3 USB Stick CC1101 USB Lite 868MHz incl. Drahtantenne
Update 05.09.2014 Aktualisierung des Blog-Beitrages (Frequenzen des CULs und Link zum Sender-PDF)
energieampel
Update: 17.01.2014 Den Sender der Energiesparampel kann man wunderbar mit dem Fhem-Hausautomations-Server verbinden. Lest dazu auch meinen Blog-Beitrag.
Update 11.04.2013 Wolfgang Back hat in seiner 105.ten ComputerClub 2 TV-Sendung die Energiespar-Ampel vorgestellt. Sie wird am Ende der Sendung kurz gezeigt. Es stimmt aber nicht, das man „in den Keller“ muss, um eine verloren gegangene Verbindung wiederherzustellen. Klickt einfach auf die Pfeil-nach-Oben Taste an der Energiesparampel für 5 Sekunden. Danach wird der Sender im Keller automatisch gesucht. Das dauert ungefähr 2 min. Diese Problematik kommt bei mir relativ selten vor. Meistens wenn ich hier im Raum mehrere elektronische Geräte, wie iPad, iPhone, PC usw gleichzeitig eingeschaltet habe. Die „verlorenen“ Daten – also während der Off-Phase – sind nicht verloren, das Modul im Keller speichert diese Daten und synchronisiert sie wieder mit der Energiesparampel. Die Energiesparampel funktioniert seit dem Kauf im Januar bisher tadellos.
Der Strompreis / KWh wird für uns Deutsche immer teurer. Der Grund liegt in der deutschen Politik und daran, dass wir als Bürger alles schlucken. In den Niederlanden sieht das anders aus. Aber das ist jetzt nicht das Thema. Um den Stromverbrauch / Tag mal etwas zu analysieren habe ich mir die Energiesparampel (amazon.de-Link) 

gekauft, welche ich seit Ende Dezember 2012 im Einsatz habe.
Das Set besteht aus 2 Teilen: Der Sensor mit etwas Elektronik, welcher den roten Balken der Ferraris-Scheibe des Stromzählers kontinuierlich liest, und dem Empfänger, welcher auf einem LCD-Display die gemessenen Daten sofort anzeigt. Ich beschreibe nun im Einzelnen die Module.
senderDer Sender: Dieses kleine Modul besteht aus einer Lichtschranke, welche die Ferraris-Scheibe ständig „sieht“. Kommt dem Sensor ein roter Balken entgegen, so wurde eine gewisse Menge an Leistung verbraucht. Das meldet er einem kleinen Kästchen, welches weiter diese Information verarbeitet. Diese Box hat auch eine kleine LCD-Anzeige und 3 Tasten, mit denen man die Grundeinstellungen / Empfindlichkeit einstellen kann. Auf dem Display steht nun der aktuelle Wert. Dieser wird wird nun drahtlos zum Empfänger übertragen, der ständig die Infomationen sammelt und innerhalb von 2 Minuten einen aktuellen Wert auf dem Display schreibt. Die Funktübertragung läuft sehr stabil bei 868.35 MHz. Bei mir ist der Sender im geschlossenen Stromkasten drin und er funkt das Signal 3 Etagen hoch. Das finde ich schon beachtlich. Auf dem Display des Empfängers ist ein Antennensignal-Symbol, das uns mitteilt dass der Empfänger Kontakt zum Sender hat. Ebenfalls ist dort ein animierter Kreis in Segmenten untergebracht, der von innerhalb 2 Minuten immer eine aktuelle Zählerstand-Information vom Sender holt. Das funktioniert bei mir schon seit mehreren Wochen ohne Ausfall stabil.

Installation des Senders: Hier sollte man sich zunächst die beigefügte deutsche Bedienungsanleitung zu Gemüte führen und komplett durchlesen, denn die Inbetriebnahme ist nicht gerade einfach. Hier ist Bedienungsanleitung. Ich kürze das mal hier ab, denn es steht ja alles drin wie man das macht. Meine Fehlerquelle war das einfache draufpappen und ich wunderte mich,  warum nichts angezeigt wurde. Nach Durchsicht der Bedienungsanleitung habe ich das Problem erkannt und den Sensor kalibriert. 100% stimmt der Wert immer noch nicht bei mir. Der nächste Schritt war die Anpassung der Zählerkonstante. Hier musste der Wert verändert werden. Nachdem das alles geschehen war, funktionierte das Erkennen und das anschließende Absenden des Wertes auch. Die Lebensdauer der mitgelieferte Batterie beträgt 2 Jahre. Alternativ kann man ein Netzteil für die Versorgung des Senders benutzen. Ich wollte aber keine unnötigen Kabel in den Schaltkasten ziehen und 2 Jahre sind meiner Meinung nach auch eine lange Zeit.

empfängerDer Empfänger bzw. das Display: Die obere Zeile zeigt an, wieviel KWh seit der letzten Ablesung verbraucht wurde. Alternativ kann man die angefallenen Stromkosten in Euro ablesen und meiner Meinung nach unnötigerweise den CO2-Verbrauch.
Darunter werden 3 Werte angezeigt, die den Stromverbrauch in KWh von vorgestern, gestern und heute anzeigen. Ebenfalls werden diese Werte grafisch als Balkendiagramm unterlegt. Eine Ampel in den abgestuften Farben von Grün bis Rot zeigt dann die prozentuale Veränderung an. Soviel zur Erklärung des Displays. Meiner Meinung nach alles Humbug. Jawoll, denn wenn sich ständig die Strompreise im Rahmen des Ablesezeitraumes ändern, werden Messwerte verfälscht. Deshalb bin ich hingegangen und habe den Stromkostenpreis auf 1 Euro / KWh angezogen. Das wird bald so sein, wenn sich hier keiner muckt, okay anderes Thema. Wenn man hier den KWh-Preis auf 1 Euro setzt,  kann man auf einem Blick sehen, wieviel Strom man seit der Übermittlung der KWh an das Energieunternehmen verbraucht hat. Die 3 Balken zeigen den Stromverbrauch der letzten beiden Tage. Hier kann man leicht ableiten, wann viel gewaschen, getrocknet, gebügelt wurde und möglicherweise auf diesem Weg einige Energieschlucker ausfindig machen. Ich sage hier bewusst möglicherweise, da hier nur der Gesamtstrom des ganzen Tages angezeigt wird. Es ist also nur ein Trend ablesbar.
Fazit: Kann ich die Stromsparampel empfehlen? Für mich waren die 69 Euro herausgeworfenes Geld. Der eigentlichen Zählerstand wird hier nicht übertragen, sondern nur das Delta von der letzten Ablesung. Die 3 Balken vom Stromverbrauch des heutigen Tages und der letzten beiden Tage sind zwar optisch ganz nett, aber nicht wirklich aussagekräftig. Ebenfalls kann man die gesammelten Daten nicht exportieren, welches für mich ein K.O.-Kriterium ist. Dafür benötigt man ein gesondertes Modul (nicht im Set enthalten), welches die Daten auf einer SD-Karte schreibt. Diese geschriebenen Daten kann man dann auswerten. Den Sinn der Energiesparampel auf der linken Seite und die Beschreibung der Bedienungsanleitung mit dem Stromverbrauch des letztens Jahres zur gleichen Zeit halte ich für seltsam. Keine Ahnung warum und weshalb im letzten Jahr mehr oder weniger Strom verbraucht wurde. Vielleicht wurde das Haus renoviert und es wurden ständig Bohrmaschinen benutzt.

Kurzfassung: 
+ Nettes Gadget
+ Komplettes Paket inklusive Batterien, Kabel, Tesa Stripes
+ Optisch hochwertiges Tischgehäuse, läßt sich aber auch an der Wand hängen
+ Sender / Empfänger gute Reichweite, problemlose Übertragung der Daten
+ Trendangaben des Stromverbrauchs des aktuellen Tages und der letzten beiden Tage

+ Der Sender telefoniert nicht nach Hause, also keinen Datenaustausch zum E-Werk.

– Teuer
– Idee einer Energiesparampel schlecht umgesetzt

Empfehlungen:
Die Zeiten von Smart-Metern, also den intelligenten Stromverbrauchsmessern werden bald beginnen. Aktuell kann ich nur zu den einzelnen Stromverbrauchsmesser raten, zum Beispiel dieses hier:


Dieses Gerät nutze ich schon fast ein Jahr und es zeigt den aktuellen Stromverbrauch des angeschlossenen Gerätes korrekt an. Nach Eingabe des aktuellen KWh-Preises auch die Kosten. Drahtlose Energiekosten Messgeräte habe ich auch bei Amazon gefunden, jedoch habe ich damit noch keine Erfahrungen gemacht. Wie es ausschaut, sind viele bei amazon.de angebotenen Geräte baugleich, deshalb habe ich für Euch mal die preiswerteste Version herausgesucht. Update: 20.01.2013 -> Erfahrungsbericht

.

Datenschutz: Ein großer Vorteil dieser Energiespar-Ampel ist, das keine Daten zu Eurem Stromdienstleister geschickt werden und so nicht Euer tägliches Verbrauchsprofil ausgewerten werden kann.

Stromsparen: Vielleicht sollte man sich erst mal einen Überblick verschaffen, welche (alten) Geräte sich im Haus befinden und möglicherweise viel Energie verbrauchen. Ich habe vor einiger Zeit einen passenden Beitrag dazu geschrieben.

Schlußbemerkung: Dieser Blog-Beitrag wurde von niemanden gesponsert.

Der Sender der Energiesparampel lässt sich auch mit dem Fhem-Hausautomations-Server verbinden. 

Einbau in Fhem (Update 01.01.2016)
Hierfür benötigt ihr einen 868 MHz CUL. Das kurze Skript für fhem lautet bei mir so:

define RpiCUL CUL /dev/ttyACM0@9600 0000
attr RpiCUL alias CUL-Strommessung
attr RpiCUL devStateIcon Initialized:cul@green .*:cul@red
attr RpiCUL group Transceiver
attr RpiCUL icon cul
attr RpiCUL model CUL
attr RpiCUL room System
attr RpiCUL verbose 1
define esa2000WZ_43CB ESA2000 43CB
attr esa2000WZ_43CB IODev RpiCUL
attr esa2000WZ_43CB alias gesamter Stromverbrauch (Zählerablesung im Keller)
attr esa2000WZ_43CB base_1 66931
attr esa2000WZ_43CB event-on-update-reading state,actual_ticks,diff_ticks,actual,raw_total,.*_last,raw,day_last
attr esa2000WZ_43CB model esa2000-wz
attr esa2000WZ_43CB room Stromverbrauch

 

Den CUL868 ist erhältlich bei amazon.de  CUL V3 USB Stick CC1101 USB Lite 868MHz incl. Drahtantenne :

ccconf
freq:868.350MHz bWidth:406KHz rAmpl:42dB sens:8dB
Sender der Stromspar-Ampel verbunden mit fhem-Hausautomations-Server

Sender der Stromspar-Ampel verbunden mit fhem-Hausautomations-Server

täglicher stromverbrauch gemessen mit der energiesparampelESA2000-CUL-FHEM

Busware CUL868 und Jeelabs Jeelink V3 (v.l.n.r.)

Busware CUL868 und Jeelabs Jeelink V3 (v.l.n.r.)

 

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33 Kommentare zu Die Stromkosten im Blick (?) mit der Energiesparampel – Ein Erfahrungsbericht

  1. Christian sagt:

    @Rittersport

    Habe ich bereits Mithilfe des FHEM Forums herausgefunden und auch die Beiträge unter deinen neuesten dazu geschrieben. Im FHEM Forum ist sogar der Code kopierbar ohne Formatierungsprobleme.

  2. RitterSport sagt:

    und nochmals: beim Einfügen hierhin, wird es automatisch formatiert, dann geht es nicht mehr. Die Anführungsstriche sind alle falsch…gleich am Anfang gehört er nach oben, die anderen sind auch im falschen Format.

  3. RitterSport sagt:

    Da sind nur Formatierungsfehler drin, leicht korrigiert dann gehts:

    {sprintf(„Zählerstand: %.2f kWh / Akt. Verbrauch: %d W – Heute (Gestern): %.2f (%.2f) kWh“, ReadingsVal ($name,“raw_total“,0), ReadingsVal ($name,“actual“,0)*1000, ReadingsVal($name,“day“,0), ReadingsVal($name,“day_last“,0))}

  4. Christian sagt:

    Hallo Jens,

    habe im FHEM Forum nachgefragt. Dachte ich hätte hier über das Ergebnis schon berichtet. Scheinbar nicht. SUch mal im FHEM Forum nach dem Thread „Funk-Wechselstromzähler ESA 2000 WZ oder was anderes ?“

    Gruß
    Christian

  5. Jens sagt:

    Hallo Christian,

    nein, ich bin leider auch noch nicht weiter…

    LG
    Jens

  6. Christian sagt:

    Hallo Jens,

    ich hab selbiges Problem und noch keine Lösung gefunden. Weißt du mittlerweile etwas? Oder jemand anderes?

    Danke.

  7. Jens sagt:

    Hallo nochmal,
    ich bekomme den Plot nicht hin.
    Wenn ich im Device beim Atribut „stateFormat“ den Text
    {sprintf(„Zählerstand: %.2f kWh / Akt. Verbrauch: %d W – Heute (Gestern): %.2f (%.2f) kWh“, ReadingsVal ($name,“raw_total“,0), ReadingsVal ($name,“actual“,0)*1000, ReadingsVal($name,“day“,0), ReadingsVal($name,“day_last“,0))}
    rein kopiere und auf attr klicke, steht anschließend bei STATE
    Error evaluating ESA2000WZ_532c stateFormat: Unrecognized character \xE2; marked by <– HERE after sprintf(<– HERE near column 9 at (eval 2297) line 1.

    Vorher stand dort: CNT: 23+ CUM: 31.333 CUR: 0.177 TICKS: 75 HR

    Wenn ich mir die Readings ansehen, könnte ich doch einfach einen Plot vom Wert day_hr machen, oder? Im Filelog taucht dieser aber so nicht auf.

    Für eine Anzeige des aktuellen Gesamtverbrauchs kann ich doch den Wert "actual" verwenden, oder?

    Habe schon viel im Forum gesucht. Aber an einer Stelle wo auf den Plot via Link verwiesen wird, ist nix mehr hinterlegt. Der Post mit den mittlerweile 20 Seiten enthält auch nicht das, was ich suche. Da geht es noch viel am das Modul, welches meiner Meinung nach aber per Update schon alle notwendigen Änderungen für mich enthält, da ich keine Fehlermeldungen wie "unknown Device" habe. Richtig.
    Nochmal vielen Dank. Wenn es euch hier zuviel wird, kann ich auch gern einen Beitrag im Forum eröffnen. Ich finde aber, es passt hier genau her.

  8. Afterburner sagt:

    stateFormat

    {sprintf(„Zählerstand: %.2f kWh / Akt. Verbrauch: %d W – Heute (Gestern): %.2f (%.2f) kWh“, ReadingsVal ($name,“raw_total“,0), ReadingsVal ($name,“actual“,0)*1000, ReadingsVal($name,“day“,0), ReadingsVal($name,“day_last“,0))}

  9. Jens sagt:

    Danke für die wieder mal schnelle Antwort.

    Der Sender ist außerhalb des Metallkastens. Mit dem dB-Wert habe ich auch schon „gespielt“. Dann muss ich wohl mal die Position und die Antenne justieren.

    Wie errechnet ihr den Gesamtverbrauch des Tages? Über eine Funktion in einem Dummy?

    LG
    Jens

  10. Afterburner sagt:

    Ich gehe mal davon aus das Du die Empfindlichkeit schon mal auf 4 dB gesetzt hast.

    Ich habe den Busware-Cul, wird sich da auch nichts ändern, kannst versuchen ne andere Antenne anzubauen oder die Position vom CUL nochmal ein paar cm zu ändern.

    Die andere Methode wäre die Antenne vom Sender im Stromkasten umzubauen bzw wenn möglich den Sender außerhalb des Stromkastens anzubringen. (war durch die Glaskugel geraten das Du einen Kasten hast) Oder auch dort mal versuchen die Position innerhalb des Stromkastens etwas zu ändern. HF geht manchmal nämlich komische Wege ^^

  11. Jens sagt:

    Hallo zusammen,

    ich nochmal mit einer Rückmeldung.
    Der Sensor ist nun am Stromzähler befestigt. Nachdem der Backofen einmal komplett geheizt hat, habe ich die Empfindlichkeit auch passen eingestellt bekommen.
    Die Ampel steht im Wohnzimmer und geht ohne Probleme. Der CUL aber bekommt nur alle paar Stunden mal Werte. Also ist auch mein Funkmodul ein wenig schwach.
    Kann man da an den Werten drehen oder den Empfang sonst irgendwie verbessern? Oder ratet ihr in diesem Fall zu einem Busware-CUL?

    Vielen Dank und lieben Gruß
    Jens

  12. Jens sagt:

    So, da bin ich wieder.

    Habe den CUL mal fest verlötet und nicht mehr nur mit Jumper-Wire zusammen gestrickt. Anschließend neu geflasht und neu angelegt.
    Nur wird der Sensor erkannt und das Logfile gefüllt!
    Vielen Dank für eure Hilfe. Nun muss ich nur noch das Diagramm hinbekommen und im Tablet UI integrieren 😉

    LG
    Jens

  13. Afterburner sagt:

    Ich habe bei mir
    version V 1.61 CUL868
    am laufen auf dem Busware Stick

    ccconf freq:868.350MHz bWidth:464KHz rAmpl:42dB sens:4dB

    Also versuche es mal mit den 4dB Empfindlichkeit am Ende
    Das Gerät selbst hat nicht wirklich den besten Sender und gerade wenn es dann noch im Metallkasten drin ist dann wird es noch mehr gedämpft.

    Hast Du denn auf der Ampel einen Empfang vom Zähler ?
    Dreht sich da oben links dieses Zahnrad und wenn es voll ist werden dann die Werte der Ampel aktualisiert ?

    Wenn ja dann platziere mal den CUL dort wo die Ampel steht, ich hatte hier bei mir nur ca 50 cm weiter mit dem CUL auch nur ab und zu mal Empfang und jetzt wo ich ihn umgestellt habe klappt es ganz gut.

    Ansonsten evtl mal versuchen den CUL aus und wieder einzustecken, klingt jetzt zwar nach „Dumme-Hausfrauen-Tipp“ aber hat zumindest bei mir beim nanoCUL geholfen.

    Mehr kann ich leider nicht helfen, das Gerät selbst ist leider nicht wirklich kommunikativ und wenn man eine Meldung nicht empfangen wird dann muss man wieder 3 Minuten waren.

  14. Robin sagt:

    Hallo Jens,

    ich habe in dem Beitrag einen Screenshot von den Einstellung eingebaut, bitte mal nachschauen.
    Ebenfalls habe ich in Fhem Forum noch mal nachgefragt, wie die Installation verläuft.

    LG
    /robin

  15. Jens sagt:

    @Christian: Ja, SlowRF

    @Robin: Unter welchem Thema sollten wir denn suchen? Eher zu CUL oder direkt in Bezug auf den Sensor?

    Vielen Dank schon mal.

    LG
    Jens

  16. Robin sagt:

    Hallo Swen,
    möglicherweise liegt es an der Firmware-Version. Ich habe mein CUL seit 2 Jahren nicht upgedatet und er läuft nach wie vor. Version: V 1.57 CUL868 (gerade nachgeschaut). Der CUL ist ein originaler von Busware. Ich kann mich dran erinnern das ich ein paar Tweaks da gemacht habe damals. Vielleicht schaust du nochmal im Thread im Fhem Forum rein. Ich finde aber den Link gerade nicht.

    LG
    /robin

  17. Swen sagt:

    Hallo Robin,

    ich habe mir aus dem ersten Link (Ebay) auch den Sensor+Ampel bestellt.
    Ich empfange aber leider keine Daten.
    CUL im SlowRF Mode mit ccconf => freq:868.350MHz bWidth:406KHz rAmpl:42dB sens:8dB , Autocreate an, aber selbst wenn ich FHEM auf Verbose 5 stelle kommt nichts vom Sensor an…

    Hast du eine Idee?

  18. Christian sagt:

    Hast du das Attribut vom CUL868 auch auf SlowRF gesetzt?

  19. Jens sagt:

    Hallo,

    vielen Dank für einen weiteren tollen und detaillierten Beitrag.

    Ich habe beim eBay-Link auch gleich zugeschlagen, bekomme den Sensor aber leider nicht eingebunden. Alles so gemacht wie beschrieben. Der CUL geht auch (sicher), da mit anderen Komponenten erprobt.
    Aber per autocreate wird kein Gerät angelegt.
    Ist denn wirklich sicher, dass das eq3-Gerät 100% baugleich zum elv ESA2000 ist?
    LG
    Jens

  20. Robin sagt:

    Hallo Christian,

    ich habe den Blog-Beitrag erweitert.
    LG
    /robin

  21. Christian sagt:

    Hallo Robin,

    wie genau hast du die Energiesparampel in FHEM eingebunden? Mit welchem Befehl hast du das Gerät gepaart?

  22. Sebastian sagt:

    Hallo Klaus,
    Wenn auch eventuell nicht mehr aktuell. Die Werte von deinem CUL sind von homematik. Ich nutze das selber, daher kenne ich die Werte 🙂
    Hat man den CUL im rfmode auf homematik eingestellt, lassen sich die Werte nicht ohne weiteres ändern. Daher entweder nicht homematik nutzen oder einen zweiten CUL.

    Gruß
    Sebastian

  23. Robin sagt:

    Hallo Klaus,
    vielleicht mal den 1.57er Sketch draufspielen. Ich schaue mal ob, es vielleicht ein modifizierter Sketch bei mir gewesen ist.

    LG
    /robin

  24. Klaus sagt:

    … nein, habe den CUL bei Busware gekauft und dann zuerst an einer Fritzbox in Betrieb genommen. Bin danach auf den PI umgestiegen ohne den CUL neu zu flashen. Kann es daran liegen?
    LG
    Klaus

  25. Robin sagt:

    falscher Sketch drauf? Ist das ein Nachbau?

  26. Klaus sagt:

    Hi,
    meine Werte sehen folgendermaßen aus CUL1 ccconf => freq:868.300MHz bWidth:101KHz rAmpl:33dB sens:8dB.
    Bei dem Versuch z.B. die Werte mit set CUL1 bWidth 406 zu ändern, erhalte ich den Fehler: This command is not valid in the current rfmode.
    LG
    Klaus

  27. Robin sagt:

    Hallo,
    hast du die gleichen Werte eingetragen?
    freq:868.300MHz bWidth:406KHz rAmpl:42dB sens:8dB
    Ich habe die Version 1.57 drauf. Ich weiß jetzt nicht mehr, ob der Sketch modifiziert wurde.
    Es läuft schon mittlerweile über ein Jahr konstant durch.
    Mit hmPairForSec hat das nichts zu tun, es sollten alle 2 bis 3 min ein Signal vom Sender kommen.

    LG
    /robin

  28. Klaus sagt:

    Hallo Robin,
    du schreibst, dass die Signale des Senders vom Energiespar-Sensor auch gut mit FHEM verarbeitet werden können. Ich habe einen RasbPi mit CUL, kann allerdings keine Werte empfangen. Beim Anlernen mit set CUL1 hmPairForSec 180 wird der ESA2000 nicht erkannt. Hast Du einen Tip, woran das liegen kann? Oder gibt es einen Erfahrungsbericht zur FHEM Integration.
    Gruß Klaus

  29. Robin sagt:

    Hallo Daniel,

    ja, gar nicht. Du brauchst einen CUL 868, siehe meinen Blog-Beitrag über die Übersicht notwendiger Transceiver.

    LG
    /robin

  30. daniel sagt:

    hi,

    hast du eine idee, ob ich den esa2000 mit einem hmlan verbinden kann?

    grüße,
    daniel

  31. Robin sagt:

    Hallo Manfred,
    ich habe ein jährliches Log, und mit 180MB kann es schon hinkommen. Aber bei einer 16GB-Karte ist es bei mir nicht so kritisch.
    Ist schon was länger her, aber die Grafik habe ich aus dem Plot-Editor.
    LG
    /robin

  32. Manfred sagt:

    Hallo Robin,
    habe seit kurzem ebenfalls so einen Stromzähler mit FHEM in Betrieb und festgestellt, daß sich pro Woche ca. 2,5-3MB Daten im Logfile ansammeln. Das sind hochgerechnet aufs Jahr ca. 180MB.
    Frage: wie handelst du das Logfile ? Oder erzeugst du z.B. monatlich ein neues ?
    Hast du die Grafik mit dem integrierten Plot-Editor konfiguriert ?

    Gruß
    Manfred

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