Buffalo LinkStation Duo – 2 TB Netzwerkspeicher NAS, Typ LS-WX2,0 TL/R1

Update 10.05.2012: Neue Version von Twonky-Server (auch für die Buffalo Linkstation Duo) -> Info

Update 29.04.2012: Buffalo hat eine neue Firmware herausgebracht, Version 1.56, Changelog steht bei Buffalo auf der Homepage

Update 29.04.2011 : Buffalo hat eine neue Firmware herausgebracht, Version 1.41, Changelog:
* Ver.1.41 [2011.4.13]
– Add online firmware update feature.
– Support hard drives larger than 2TB capacity.
– Fix an issue that when backup task runs while LinkStation is in the standby mode by Sleep Timer, LinkStation does not go to the standby mode after the backup task completes.
– Fixed an issue that LinkStation does not wake up at designated time set on Sleep Timer when the time zone is set other than Japan.
– Fixed an issue that Direct Copy fails when copying files from a digital camera via PTP mode.
– Fixed an issue that rebuilding RAID10 array may fail.
– Fixed an issue that deleting RAID0 array may fail.
– Fixed an issue that RAID array rebuild may fail when enabling Flickr support.
– Fixed an issue that E16 displays while LinkStation boots up.
– Fixed an issue that the seek bar does not work when playing wma file on Squeezebox.
– Update WebAccess to ver.3.3.
– Fixed an issue that the file download may fail on Internet Explorer.Ich werde meine Linkstation nicht updaten, weil derzeitig mein MediaTomb prima läuft!

Update 06.03.2011 : Buffalo hat gemerkt, das der Administrations-Software „etwas“ langsam ist und hat gesagt, das bald eine verbesserte Version herauskommt. Außerdem habe ich auf der CeBIT erfahren, das  Buffalo USA nichts mit Buffalo Deutschland zu tun hat und  dort  noch das 1.40er Download zur Verfügung steht. Hier gehts zum Support-Bereich. Ebenfalls arbeitet man daran, das die Linkstation Duo bald WOL beherrschen soll. Ich bleibe bei meiner 1.37er Firmware Version habe jetzt bei mir den MediaTomb installiert. Natürlich wird diese Software nicht von Buffalo unterstützt, läuft aber klasse.

Update 05.02.2011 : Das Firmware – Update 1.40 ist wieder im Support – Bereich bei Buffalo verschwunden. Es wird dort wieder die Version 1.37 zum Download angeboten. Möglicherweise gab es doch zu viele Fehler. Mein Backup der NAS lief mit der Version auch nicht vernünftig durch, also warten wir mal auf eine neue Version.
Update 30.01.2011 : Stromverbrauchsdaten hinzugefügt
Update 11.01.2011 : Ein neues Firmware Update ist online, Version 1.40, download im Support – Bereich bei Buffalo
[Firmware Release Note]


* Ver.1.40 [2010.12.28]
Add Squeezebox Server. / Ideal für meinen Chumby One! / Infos über Chumby One in meinem Blog
– Add USB Device Server (For LS-VL, LS-WVL, LS-QVL series only).
– Add web service features (Flickr support and Eye-Fi connected).
– Fixed FTP issue that shared folders are deleted when connecting via FTP.
– Fixed USB drive backup failure issue when USB drive is formatted FAT.
– Update WebAccess to version 3.2.
– Add collaboration feature with other applications when accessing from iPhone/iPod touch/iPad.
(Supported application needs to be installed.)
– Support Motorola MILESTONE.
– Improved picture quality of preview when accessing to mobile version of WebAccess.
– Fixed the issue of multiple file download by a zip file when using an archive software supporting Unicode zip.
– Italian revises the problem that is not displayed definitely in Web Setting Screen.

Was mir fehlt: WOL (Wake on lan), dann könnte ich via FritzVPN von außen die Box einschalten!

Einen Netzwerkspeicher benötigt man, um Daten im eigenen Netzwerk überall zugänglich zu machen. Also wenn ihr Filme, Fotos, Musik habt, die nicht nur an Eurem Arbeitsplatz PC haben möchtet, sondern vielleicht auch im Wohnzimmer von Eurem Samsung TV abgreifen möchtet, dann ist eine NAS (Network attached storage) genau das Richtige. Schön ist nebenbei, das man auch seine Lieblingsmusik, die zentral im Netzwerkspeicher liegt auch abspielen kann.

Für alle Nörgler: Okay, Ihr könnt am Arbeitsplatz PC die Dateien im Netzwerk freigeben und via Samsungs PC-Share auf Eurem TV abspielen. Finde ich aber umständlich und vor allem muß der PC eingeschaltet und die Freigaben für die Dateien gesetzt sein.

Ich habe mich nach kurzer Überlegung für die Buffalo Link Station Duo LS-WX2,0TL/R1-EU NAS-System mit Festplatte 2TB entschieden.

Folgende Gründe hatten mich zum Kauf dieses Produktes bewogen:

  • DNLA zertifiziert (für meinen Samsung TV also ideal)
  • iTunes Server
  • automatische, bzw. zeitgesteuerte Abschaltung (WOL benötige ich nicht)
  • Gigabit-Anbindung
  • Torrent-Client (wers braucht…)
  • Zugriff auf die Daten auch von unterwegs
  • iPhone Zugriff per App (kostenlos)
  • Windows 7 kompatibel
  • gutes Preis / Leistungsverhältnis

Ich hatte bei Amazon natürlich auch die Rezensionen (3,5) gelesen, dort kam die Buffalo LinkStation Duo 2TB nicht so gut weg. Bemängelt wurde das angeblich laute Lüftergeräusch und der langsame integrierte Webserver, doch der Reihe nach.

Buffalo Linkstation Duo 2TB vgl. mit Kugelschreiber

Auspacken und Einrichten
Das Gerät kommt gut verpackt mit Netzteil, Installations-CD, Netzwerkkabel aber leider ohne gedrucktes Handbuch daher. In dem wertig erscheinende Gehäuse (Gehäuse aus schwarzem Metall und die Front schwarzes Plastik mit 3 LEDs) befinden sich 2 Festplatten mit je 1 TB Speicher. Man geht bei Buffalo standardmäßig davon aus, daß man diese Platten als Stripe benutzt, also das man ein Gesamtplattenplatz von 2 TB haben möchte. Man hat also 2 TB zur Verfügung (RAID 0). Ich habe diese Einstellung so belassen, weil ich Platz für meine Daten brauche. Es ist aber auch möglich, das Gerät also 1 TB / 1 TB umzukonfigurieren (RAID 1). Ich habe mir für 37 Euro bei den roten noch eine 1TB extern geholt um von der NAS später ein Backup meiner Daten zu erstellen. Das geschieht bei mir über Nacht.

Buffalo Linkstation Duo 2 TB, Rückseite

Die Einrichtung ging schnell vonstatten. Ich habe, wie oben auch erwähnt, auch die RAID 0 Konfiguration belassen. Die NAS holt sich über den DHCP Server eine freie IP Adresse und in der Netzwerk-Ordner von Windows 7 wird das Laufwerk auch sofort sichtbar (Ordner Share, Info und Drucker-Symbol). Den Drucker wollte ich nicht über die NAS laufen lassen, weil das schon meine Fritzbox 7170 erledigt.

Das aktuelle Installationsprogramm habe ich nicht von der beigelegten CD installiert sondern direkt hier heruntergeladen und ausgeführt.
2 Klicks und die Sache war erledigt, ich habe sofort dem Share Ordner einen Laufwerksbuchstaben gegeben und so besser mit arbeiten zu können.

Das Webinterface
Um die Buffalo Linkstation Duo zu administrieren, benötigt man das webinterface. Das Webinterface hat eine einfach gestrickte Oberfläche, die logisch aufgebaut ist.
Nachdem man sich als admin / password eingeloggt hat, kann man unter System -> Settings -> Language zunächst einmal den Administrationsbereich in Deutsch einstellen.

Der nächste Schritt wäre eine Benutzerverwaltung zu erstellen. Das habe ich erst mal bleiben lassen. Ein weiterer Schritt ist der schrittweise erstellen von Ordnern, in denen dann die Film – Musik – Foto Daten kopiert werden. Wie die Ordnerstruktur aufgebaut werden bleibt jedem überlassen. Geschwindigkeit: Okay, die Geschwindigkeit des Webinterfaces ist nicht der Bringer, aber so oft bin ich auch nicht im Administrationsbereich der Linkstation.

Administrationsbereich Buffalo Linkstation Duo 2 TB

iTunes
habe ich auch kurz getestet, die Ordner werden schnell eingelesen und man hat schnell Zugriff auf seine Musik.

TV sucht Anschluß
Die Buffalo Linkstation macht genau was es soll. Es fungiert als Netzwerk-Plattenspeicher und das Samsung TV findet das über DLNA auf Anhieb. Man kann im Samsung Menü dann entscheiden, was man sehen (Video) oder hören (Musik) will, und navigiert so nach den Verzeichnissen, die man auf der Platte vorher angelegt und mit Musik oder Videos gefüllt hat.

Internetradio sucht Anschluß
Da ich mehrere Internet-Radios besitze (Chumby-One, Freecom MusicPAL
, TerraTec Noxon 90elf Fußball-Radio) möchte ich natürlich auch von da aus auf die Musikbibliothek zugreifen können. Mit dem Musicpal und Noxon iRadio (Nachfolger: TerraTec NOXON iRadio 360) ist das ganz einfach. Für den Chumby-One habe ich bisher noch keine Möglichkeit gefunden.

Geräuschkulisse
In dem Gerät ist ein kleiner Lüfter eingebaut, der natürlich auch wegen den 2 verbauten Festplatten auch ab und zu etwas zu tun hat. Bei Start der Linkstation dreht dieser auch voll auf. Ist die Linkstation aber einmal komplett hochgefahren, summt der Lüfter aber nur noch leise vor sich hin. Ich kann also den Amazon – Rezensionen über zu laute Lüfter nicht ganz zustimmen. Möglicherweise haben die User dort aber vielleicht noch eine ältere Firmware-Version auf dem System installiert. Ich habe sofort auf 1.37mod1 aufgerüstet 🙂

Backup-Möglichkeit
Da ich die beiden 1 TB Festplatten als RAID 0 also quasi als eine 2 TB Festplatte zusammengelegt habe, ist eine Backup-Funktionalität Pflicht. Hierzu habe ich für 37 Euro bei den roten eine externe Festplatte gekauft, welche dann nachts die Daten sichern. Bis ich die 1 TB voll habe, gibt es wohl schon eine günstige 2 TB zum Kauf.

Energiesparend
Stellt man den Umschalter bei der Buffalo auf  Auto (andere Modi: EIN / AUS / AUTO, siehe auch Foto), fährt die NAS beim installierten Service „NasPMService“ Buffalo NAS Navigator2, welches einem angeschlossenen PC also Hintergrund-Task läuft, automatisch herunter, wenn der Client – PC abgeschaltet wird. Startet man wieder den Client-PC, startet die NAS wieder. Durch diese Vorgehensweise wird Strom gespart (Verbrauch muß ich noch messen). Gerne hätte ich die Möglichkeit, die NAS via WOL (Wake on Lan – Magic Paket) zu starten, ich habe aber noch keine Möglichkeit gefunden, diese einzubauen. So könnte ich via VPN (Fritzbox-VPN) von unterwegs die NAS starten.

Kopieren von bestehenden Dateien auf die NAS
Meistens hat man ja schon eine oder mehrere externe Festplatten, welche schon Fotos, Videos oder MP3s enthalten. Statt nun umständlich über den PC und über das Netzwerk die Dateien auf die Buffalo Linkstation zu kopieren / verschieben, bietet die Buffalo ein besonderes Feature. Sie hat an der Rückseite einen USB-Anschluß an der eine bestehende externe Festplatte eingesteckt werden kann (s. Foto). Nachdem diese vom System erkannt wurde (blaue Funktions-LED), tippt man kurz hinten auf die Funktions – Taste und schon werden die Dateien (Video, Foto, MP3s) auf die NAS kopiert. Den Umweg übers Netzwerk bleibt Euch also erspart. Achtung: Nicht alle externen Festplatten funktionieren. Bei mir wurde nur 2 von 3 meiner externen Festplatten erkannt. Das lag aber nicht an der Festplatte selber, sondern an deren Gehäuse.

Eine interessante Sache habe ich herausgefunden:
Wenn man die externe Platte von dem Samsung TV anschließt – mit aufgenommenen TV-Sendungen – , wird diese sofort erkannt und man sich die Dateiliste anschauen. Die großen Dateien vom Typ *.srf sind wohl die eigentlichen Dateien der gestreamten TV-Sendungen. Diese könnte ich auch von der externen Platte herunterkopieren und ggf. lokal speichern. Ich habe spaßeshalber mal die Extention der *.srf Datei in *.avi oder *.vob geändert und im VLC Player abgespielt. Funktioniert aber leider nicht. Wenn man zumindest an die Dateien herankommt und die ggf. woanders zwischenspeichern kann, hat man meiner Meinung nach schon eine Menge erreicht.


Stromverbrauch:
Der Stromverbrauch habe ich mit diesem Stromverbrauchsmesser ermittelt:
Demnach verbraucht das Gerät im Betrieb ungefähr 15,9 Watt, im Standby 3,3 Watt. Einen 24stündigen Dauerbetrieb würde dann bei einem Strompreis von 20 cent also
28 Euro jährlich kosten.

Samsung Video Files

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30 Kommentare zu Buffalo LinkStation Duo – 2 TB Netzwerkspeicher NAS, Typ LS-WX2,0 TL/R1

  1. osman sagt:

    Hallo Sven,

    danke für deine Antwort. Aber die Dateien lassen sich einfach nicht löschen. Hab auch versucht über chmod die Dateirechte zu verändern. Hilft alles nichts. Ich bekomme immer die Meldung das ich keine Berechtigung besitze. Habe eben noch nen Tipp bekommen das ich es mal mit einem Antivirus probieren soll die Dateien einfach in die Quarantäne zu verschieben und zu löschen. Das ist jetzt meine letzte Hoffnung. Wenn das nicht klappt werde ich wohl in den sauren Apfel beißen und die Platte formatieren müssen.

    Gruß
    Osman

  2. Sven sagt:

    @Osman :
    Sorry, der Befehl sollte wohl besser „sudo rm DATEINAME“ heißen oder aber:
    diese bedien Befehele hintereinander:
    1. „su“ (damit sollte als root-Benutzer angemeldet sein)
    2. rm DATEINAME (natürlich vorher ins Verzeichnis wechseln wo die Datei liegt)

    Zum navigieren im Dateisystem mit
    – „ls“ Dateien und Ordner anzeigen lassen
    – „cd ORDNERNAME“ in einen Ordner wechseln
    – „cd ..“ in den Ornder eien Ebene höher wechseln

    VG
    Sven

  3. Osman sagt:

    Hallo Jungs,

    erstmal danke für die schnelle Antwort.

    @Robin: ich habe den NAS-Server von Aldi (MEDION LIFE P89626 ). Aber ich denke das ist für mein Problem nicht ausschlaggebend.

    @Sven: Telnet Zugriff habe ich. Allerdings wenn ich dein “su rm DATEINAME”
    verwende bekomme ich folgende Meldung: „su: must be suid to work properly“

    Und jetzt? Also…die Platte kann ich nicht ohne weiteres ausbauen – die ist ja fest verbaut… es gibt da zwar Anleitungen im Netz die Platte auszubauen. Allerdings würde ich das gerne vermeiden. Da ist es einfacher das System neu aufzusetzen, d.h. Daten woanders sichern und den kompletten Server auf Werkseinstellungen zurücksetzen („formatieren“). Aber das würde ich auch gerne vermeiden.

    Hoffe es geht auch anders… macht es einen Unterschied wenn ich über knoppix (live Version) mit dem Terminal auf den Server zugreife? Könnte dein Befehl dann unter Umständen funktionieren? Aktuell Versuche ich es mit putty (Telnet-Client). Bin leider kein mega Linux „Experte“…

  4. Sven sagt:

    @osman:
    Hallo
    mit „su rm DATEINAME“ auf der Konsole die entsprechende Datei löschen. Dafür ist u.U. das root Passwort vonnöten.

    Falls keine Konsolenzugriff über SSH oder Telnet zur Verfügung steht:
    – Festplatte ausbauen
    – in PC einbauen
    – mit Linux-Live-CD booten
    – Shell öffnen und entsprechende Datei(-en) suchen
    – und mit „su rm DATEINAME“ löschen
    Vor laden der Linux-Live-CD root Passwort in Erfahrung bringen, falls eines gesetzt ist.

    VG
    Sven

  5. Robin sagt:

    Hallo Osman,
    du hast mir aber noch nicht verraten, welche Linkstation das ist? Ist das die von mir getestete? Im Grunde gibt es zwei Möglichkeiten. Es könnte ein Betriebsprogramm (Admin-Bereich) geben von Buffalo, welches die Platte formatiert oder man nimmt die Platte raus und formatiert sie über ein externes Laufwerk. Sollte klappen. Ansonsten kann ich dir nicht weiterhelfen, weil ich die NAS nicht mehr besitze.
    LG
    /Robin

  6. osman sagt:

    Hallo Robin,

    Ich habe meine TV-Aufnahmen die ich an meinem Fernseher auf eine externe platte aufgenommen habe auf meinem NAS-Server (linux basierend) gesichert, da ich von einer 500GB Festplatte auf eine 1TB aufrüsten wollte. Leider habe ich zu Spät gemerkt das das nicht ohne weiteres geht. Die Zugriffsrechte sind ja extrem eingeschränkt. Die Daten konnte ich zwar auf meinen Server kopieren -allerdings kann ich jetzt die Daten nicht mehr von meinem Server löschen. Gibt es hier eine Möglichkeit die Daten in irgendeiner weise zu löschen ohne den kompletten Server auf Werkseinstellungen zurück zu setzen ? Es sind immerhin fast 150GB an Daten die meinen Server Speicher unnötig besetzen . Habe schon versucht mit Knoppix (Live Version) die Besitzerrechte zu ändern (chmod) – aber keine Chance. Kannst Du mir da ein Tipp geben?

  7. Robin sagt:

    @Heike,

    ja, habe ich. Siehe meine Blog-Beiträge: http://blog.moneybag.de/nas-synology-ds212-ein-erfahrungsbericht/

    Bin mit Synology sehr zufrieden, ist preislich aber eine andere Hausnummer.

    LG
    /robin

  8. Heike sagt:

    Hallo Robin,

    vielen Dank für die Antwort. Du hast geschrieben: Das Problem hatte ich damals mit der
    Buffalo NAS auch. Das heißt, Du hast heute eine andere NAS mit der es funktioniert?
    Welche?
    VG und VD für die Hilfe.
    Heike

  9. Robin sagt:

    Hallo Heike,
    wird wohl nicht gehen, da der Fernseher kein Magic-Packet (= Aufwachen der NAS) sendet. Das Problem hatte ich auch damals mit der Buffalo NAS.

    LG
    /Robin

  10. Heike sagt:

    @Sven

    Vielen Dank für die super schnelle Hilfe. Wie vermutet, war es nur ein kleiner Einstellungsfehler in der Buffalo Software. Eine Frage habe ich noch. Der Buffalo
    steht auf „Auto“ und fährt mit dem PC automatisch rauf und runter, wie gewollt. Gibt es eine Möglichkeit, dass dies auch bei dem TV funktioniert. Im Augenblick kann ich nur vom TV auf die NAS dauerhaft zugreifen, wenn die NAS auf „ein“ steht.

    VG
    Heike

  11. Sven sagt:

    @Heike:
    NAS an Router anschließen. Dateifreigabe einrichten bzw. DLNA Serversoftware auf Nas aufspielen.

    VG
    Sven

  12. Heike sagt:

    Hallo Robin,
    ich habe seit kurzem den Samsung UE55ES7090S und bin im Besitz der Buffalo LinkStation Duo LS-WXL9F. Aber irgendwo habe ich einen Userfehlter, wenn der PC an ist, dann erkennt der Samsung den PC und den Buffalo. Ich kann problemlos Musik abspielen und Fotos ansehen. Der Samsung erkennt den Buffalo aber nur, wenn der PC an ist.
    Welche Einstellung muss ich vornehmen, damit der Samsung den Buffalo ohne PC erkennt. Für eine schnelle Antwort wäre ich Dir sehr dankbar, denn ich verzweifel gerade!!
    Viele Grüße
    Heike

  13. J.freitag sagt:

    Gibt es denn gar keine Möglichkeit, die linkstation über die Software ein und aus zu schalten??? Möchte sie LS nur für das Backup nutzen. Daher soll es nicht jedes mal mit dem PCs starten…

  14. Micha sagt:

    Hallo
    falls es jemand interessiert: Bisher konnte man mit dem Sony BDP-S480 keine MKV-Container übers Netz abspielen, die sich auf der Link Station befanden.
    Ich habe das FW Update auf 1.60 durchgeführt, eher um das nervige LED Blinken zu beseitigen, dass bei einer neuen Firmware auftritt. Aber nach dem Update habe ich verschiedene Funktionen getestet und die MKV Container wurden sogar in allen Formaten abgespielt, selbst MTS Dateien von einer HD Kamera im 1080p50 Format. Viele Grüße Micha

  15. Robin sagt:

    Hallo Tobi,

    nein, das geht nicht. Es sei denn, Du bekommst einen Zugang vom TV zur NAS via NFS oder Samba. Für die C- oder D-Serie ist das möglich. Die Website SamyGo ist dein Freund. Ob das schon für die E-Serie funktioniert, weiß ich nicht.
    Ich habe auch mit dieser Festplatte die besten Erfahrungen gemacht. Ich bekomme bald ein Testgerät von Samsung und da werde ich die gleiche Platte auch wieder ausprobieren.

    Viel Erfolg.
    LG
    /Robin

  16. Tobi sagt:

    Hallo Robin,

    ich habe Deinen Artikel und die ganzen Beiträge aufmerksam gelesen. Schonmal vorab: Sie sind richtig gut und hilfreich.
    Jedoch bleibt für mich noch eine Frage offen: Kann man die NAS (Buffalo Linkstation Duo) an ein Samsung TV (z.B. 55ES8090) per USB anschließen und direkt auf diese aufnehmen und auf dem TV wieder abspielen?
    Samsung empfiehlt nur Festplatten mit max. 500 MB.

    Viele Grüße
    Tobi

  17. Robin sagt:

    Hallo Claus,
    scheint damit wohl zu klappen. Jedoch: Die NAS sollte sich auch einschalten, wenn mein Samsung-TV darauf zugreifen will. Das wird aber nicht klappen, deshalb läuft meine NAS im 24/7 Betrieb.
    Trotzdem danke für die Info.
    LG
    /robin

  18. Claus sagt:

    Antwort zu „Was mir fehlt: WOL (Wake on lan), dann könnte ich via FritzVPN von außen die Box einschalten!“:
    Funktioniert bei mir problemlos (Windows 7) mit dem kleinen Programm „WOL.exe“
    Größe: 445 KByte
    Parameter: MAC-Adresse, IP-Adresse, Intervall
    Version 1.0 vom 18.11.2008
    Download: zachmann.evolab.de
    Starte damit die LinkStation nur bei Bedarf.

  19. Robin sagt:

    Hallo Armin,
    Netzschalter: Stelle ihn mal auf Standard-On, also das die Linkstation nicht runterfährt wenn kein Client darauf zugreift. Ich vermute, das die LS kein Signal bekommt, während die 5GB rüberkopiert werden.
    LG
    /robin

  20. Armin sagt:

    Hallo Robin,
    seit gestern bin ich Besitzer einer Link Station LS-WXL mit 2 TB. Nach der Inbetriebnahme wurde mir ein Firmware Update auf 1.56 angeboten. Habe ich gemacht, hat die ganze Nacht gedauert.
    Nun will ich einige große Backup-Dateien mit mehr als 5 GB übertragen und dabei schaltet sich die Station aus. Die blaue LED fängt an zu blinken und weg ist sie.
    Gibts da schon Erfahrungswerte ob das bei Anderen auch so ist ?.

    Gruß Armin

  21. Sven sagt:

    Hehe,

    habe erben die Mail erhalten, das mein HP Proliant Microserver abgeschickt wurde. Hatte ich vor gut einer Woche bestellt. Derzeit habe ich ja mein DNS-320 NAS für 80 Euro am laufen (wenn man 2x2TB = 2x 55 Euro) hinzurechnet kommt man auf knappe 200 Euro für ein 4TB System. Letztlich ist es als Mediaserver dicke ausreichend ausgestattet (hat ja ein wenig mehr Ressourcen als der hier besprochene Buffallo), wenn man aber doch ein paar Dienste mehr drauf laufen lässt, wurde es doch RAM- und CPU-technisch dünn.

    Vor kurzem wurde der HP Microserver für 150 Euro anstatt den 330 Euro zum Markteintritt Anfang dieses Jahres angeboten. Es findet sich auch ein Bericht zum HP in der c’t 02/11 wenn ich mich nicht täusche. U.U. hängt das ja mit der Umstrukturierung von HP, speziell was den Hardwarebereich angeht zusammen. (http://www.heise.de/newsticker/meldung/Keine-Smartphones-Tablets-PCs-und-Notebooks-von-HP-mehr-1325915.html).

    Mal kurz zum Microserver, CPU ist ein AMD mit 1,3 GHz und laut Benchmark 2,5 bis 3-mal so schnell wie ein Intel Atom 1,6GHz. Eingebaut sind 1GB Ram, lässst sich aber auf 8GB ! erweitern. Es stehen 4 Schächte für Platten frei und 2 PCI-Express-Slots halber Höhe. Leistungsaufnahme liegt im Idle unter 20 Watt und mit 4 Platten am laufen haben einige es auf deutlich unter 30 Watt gebracht. Wenn ich da meine extrem Stromsparendes NAS mit 800 MHz CPU und 128 MB Ram anschaue, verbraucht es knappe 10 Watt Idle und unter Last gute 20 Watt. Also insgesamt kann man einfach 10 Watt mehr Vebrauch einrechnen. Für den Leistungsgewinn -> Klasse.

    Nachteile sind natürlich, der Microserver ist2-3 mal so groß wie meine NAS-Box (gut sind halt auch 4 Schächte anstatt 2, plus Netzteil innen plus 2 Erweiterungsschächte). Ein wenig Angst habe ich noch vor dem Lüfter. Mal sehen, wie laut der ist. (Lässt sich aber auch wechseln, für den Notfall)

    Viele Grüße
    der IT-affine Sven

  22. Robin sagt:

    Hallo Micha,
    prima, das Dir die Linkstation Duo auch gefällt, du warst ja anfangs etwas unschlüssig. Gerade im Zusammenhang mit iPhone / iPad / iPod macht die Sache richtig Spass. Mit 4TB kannst Du auch locker mit RAID 1 fahren.
    LG
    /robin

  23. Micha sagt:

    So, hab jetzt die Buffalo LinkStation Duo – 4 TB Netzwerkspeicher NAS doch etwas früher geliefert bekommen als von Amazon angekündigt.

    Einrichtung im Netz mit entsprechenden Webzugriff war selbsterklärend und auch für mich als Nichtnetzwerker leicht zu erledigen.

    Der Zugriff sowohl vom Fernseher als auch von Iphone und Ipad gehen wesentlich schneller als über die Festplatte an der Fritz.Box.

    Die Nas Station läuft bei mir als Raid 1 konfiguriert.

    Das Webinterface läuft zufriedenstellend schnell. Eine kleine Verzögerung gibt es, aber so oft muß man ja nicht dran.

    Bin bis jetzt sehr zufrieden, zumal die 4TB Variante für eine kurze Zeit für 219€ bestellbar war.

    Gruß
    Micha

  24. Micha sagt:

    Hallo Robin!

    Bisher habe ich eine Festplatte an mein Fritz!Box 7270 angeschlossen und konnte die Platte als Nas Speicher verwenden. Wenn ich bei der Fritz.Box die Option Mediaserver aktiviert habe, konnte ich problemlos mit meinem Samsung C7700 auf die Daten zugreifen. Musik, Bilder auch Filme werden problemlos abgespielt.

    Auch das IPhone bzw. das IPad bekam mit entsprechenden Apps aus dem Appstore zugriff auf die Platte.

    Der Zugriff über das Internet war problemlos.

    Jetzt wird die Platte langsam voll und ich muß erweitern.

    Was spricht im Vergleich zu der Fritzlösung für eine Buffalo Linkstation Duo? Wie liegen die Vorteile?

    Danke für deinen Rat.

    Gruß
    Micha

  25. Sven sagt:

    Ach ja,

    Nur um kurz auf die srf Datein zu sprechen zu kommen, natürlich sieht man die aufgenommenen auch wenn man eine USB-Platte nutzt und in einem Linux/Unix mounted. Die PVR-Partition wird vom Samy nämlich mit dem XFS Dateisystem formatiert. Die gängigen Linuxdistributionen unterstützen diese Filesystem. Die .srf Datein sind verschlüsselte MPEG-TS Videodateien (TS == Transport Steam).

    PS:
    Sorry für den doppelt Post, vielleicht löschst Du eine Version meines Kommentars.
    PPS:
    Ich bin einfach so unverschämt und rege mal eine kleine Erweiterung deines Blogs um ein Wiki an. Die Idee dahinter wäre, das sich die aktiveren Leser Deines Blogs registrieren können und Einträge im Wiki schreiben könnten (der klassische Web 2.0 Mit-mach-Gedanke). Das Ziel wäre eine Plattform mit kurzen Artikeln (auf deutsch) , indem Erweiterungen, Einstellungen bzgl. des Samy einfach erklärt werden. Kurz, die Quintessenz deiner Blogs bzgl. des Samy sowie Tips und Tricks aus den Kommentare. Als Beispiel hätte man dann auf der Hauptseite eine Sammlung an Links zu Beiträgen wie „Bildeinstellungen manuell optimieren“ , „PVR-Aufnahmezeiten individuell einstellen“, „Samy rooten“, „PVR auf NAS forwarden“.

    Allerdings hängt es hier natürlich davon ab, das mehrere Leser Deines Blogs mit IT-Background sich aktiv daran beteiligen würden und natürlich der nicht zu unterschätzende Aufwand für Dich ein Wiki aufzusetzen. Allerdings, kann ich mir gut vorstellen, das ein solcher Wiki als kurzer, einfaches Nachschlagewerk gerne genutzt werden würde. (Zumindest ich informiere mich lieber so als mich, durch dutzende Forumsbeiträge/Kommentare zu lesen)

    Gruss
    Sven

  26. Sven sagt:

    Hallo Robin,

    ich habe die Chancen das Aufnehmen mittels des PVR über das Netzwerk auf das NAS umzubiegen als eher gering eingeschätzt. Glücklicherweise bin ich das etwas besserem belehrt worden, anscheinend lassen sich auf einem gerooteten Samsung die Videos auf einem NAS über NFS aufnehmen. Wenn das NAS partitioniert ist, lassen sich natürlich auch auf Videos/Fotos/Musik auf dem NAS zugreifen.

    Der Mod wurde am 12.1 veröffentlicht und als Testfernseher kam ein UE46C6500UP zum Einsatz. Wer also Linuxkenntnisse, Freizeit und Spass am experimentieren hat kann den Mod gerne testen, allerdings sollte man m.M. nach in so einem frühen Stadium ohne gute Linuxkenntnisse davon absehen und noch ein wenig abwarten.

    Btw. ein kurze Anmerkung zu den Firmwareupdates, generell ist das stets ein zweischneideges Schwert die Firmware des Samy zu updaten, zumindest wenn die keine Verbesserungen im Changelog aufgeführt werden, die man tatsächlich braucht, sollte man m.M. davon absehen. Zwei Gründe: 1. Auch wenn heutzutage beim updaten der Firmware kaum mehr etwas schiefgeht, die Gefahr besteht immer (allerdings nur minimal, wenn man sich an die Anleitungen hält.) 2. Ein Downgrade ist meines Wissens nicht möglich und den Samy zu rooten, bzw. Mods zu nutzen kann durch neue Firmware blockiert oder erschwert werden.

    Viele Grüsse
    Sven

  27. Robin sagt:

    Hallo Philipp,
    ich habe mal meine externe 500GB vom Samsung (die ist mit 2 Partitionen versehen, NTFS & XFS) an der Buffalo drangehangen. Ich konnte die aufgenommenen Dateien sehen. Siehe auch mein Screenshot. Mal etwas weiter gedacht: Wenn man den Speicherort der aufgenommenen Dateien etwas verbiegen könnte, müssten man dann auch PVR-mäßig auf der NAS aufnehmen können.
    LG
    /robin

  28. Philipp sagt:

    Hallo Robin,

    schöner Artikel. Weist du, ob man die Platten auf dem NAS auch so aufteilen kann, dass sowohl PVR, als auch „normale“ Musik/Video Dateien gespeichert werden können. Bspw über Partionierung der Platten.

    Philipp

  29. Robin sagt:

    Hallo Tom,
    hast du schon mal versucht, untere „Erweiterungen“->“Medien Server“ das Aktualisierungsintervall zu verkleinern? Standardmäßig ist die auf 60min gesetzt.
    LG /robin

  30. Tom sagt:

    Hi Robin, vielen Dank für Deine Infos zur Buffalo
    LinkSation, habe mir die „kleine“ Version mit nur 1x HDD 1TB
    (LS-CH1.0TL-EU) geholt und ins Netz eingebunden. Klappte bei mir
    ebenso problemlos; allerdings aktualisiert sich die Media-Datenbank
    scheinbar recht gemütlich, auch wenn man dies manuell anstößt …
    auf meinem Samsung LC46C750 sind erst seht verspätet alle
    Verzeichnisse vorhanden. Beste Grüße von der Nordsee, Tom

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