Outdoor getestet: Solar-Lader RavPower RP-PC005 24W

Vieles kann man in seinem Zimmer testen, aber ab und zu muß man raus. Ich teste für Euch heute den Solar-Lader von RavPower, Modell RP-PC005 mit 24 W Leistung. Der Solar-Lader besteht aus 4 Panels, welche man  ausklappen kann. Damit das Ganze auch beim Transport nicht wieder von selbst auseinanderklappt, sind dort Klettverschlüsse angebracht.

ravPower solar charger

Ausgepackt: In einer Innentasche befinden sich 3 USB-Buchsen, welche man mit je 2,4 A bei 5 V belasten kann. Das Material, in dem die 4 Solar-Panels eingelassen sind, sind wasserabweisend, nicht wasserdicht. Die Maße im ausgefalteten Zustand sind 86 x 30 cm, in der kompakten Größe immerhin noch 30 x 16 cm. So lässt sich der Solar-Lader noch locker in einem Rucksack packen. Mit in der Verpackung sind noch 4 stylisch grüne Karabinerhaken und 2 Micro-USB Kabel, um Eure Geräte aufzuladen. Eine mehrsprachige Bedienungsanleitung in Form eines Booklet ist auch noch dabei. Der Solar-Lader ist sehr robust, Stöße und ein gelegentliches Runterfallen auf dem Boden macht ihm nichts aus. Man sollte sich jedoch nicht auf die Solar-Panels setzen – Bruchgefahr.
Ich habe mal den RavPower RP-PC005 mal „vor Ort“ getestet, wie es hier im Pott heißt. Also alles an Elektronik-Geraffel mal mitgenommen, was man sonst so vorfindet.

Mit dabei waren:

  • Ein iPad – Mini
  • Ein iPhone 6
  • USB-Last-Widerstand – wahlweise mit 1 A oder 2 A Belastung (-> Amazon.de)
  • Ein Bedini (um ggf. auch mal Einweg-Batterien aufzuladen), siehe Blog-Beitrag. Einen passenden Step-Up-Step-Down-Regler gibts auch bei amazon (-> Link)
  • 2 USB-Lade-Doktoren (-> ansehen bei amazon.de), mit welchen man die Spannung, Strom und die WS mißt. Diese eignen sich besonders für den Test. Hier konnte man sehen, ob aus dem Solar-Lader wirklich Strom bis zu 2 A in den Akku reingepumpt wird.

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LaCrosse Temperatursensor an Arduino Nano und RFM12B als JeeLink-Ersatz

17.07.2016 Wieder 2 WLAN-LaCrosse verfügbar (jeweils mit 2 Transceiver (z. B. EC3000, ausgewählte Lacrosse Temperatursensoren wie TX 29 DT-H und die Funksteckdose PCA 301 von ELV), geflashed mit der neuesten Firmware  1.20 (Erweiterungen hier) von HCS

Update 29.06.2016

wlan lacrosse

selbstgebauter WLAN-Lacrosse / PCA-301 / EC-3000 Transceiver mit NodeMCU und bis zu 3 Transceiver; Schaltung von HCS im Fhem-Forum

Ich habe aus meiner Testumgebung einige NodeMCU WLAN Lacrosse-Module mit RFM69W Transceiver abzugeben. Diese sind mit unterschiedlichen Radios (Transceiver) bestückt. Mit einem oder zwei Transceiver oder mit einem Luftdrucksensor. Bei NodeMCUs mit zwei Transceiver könnt ihr bei Euren LaCrosse Temperatursensoren die Temperaturen messen, mit dem anderen Transceiver auf der Platine könnt ihr dann Eure PCA301 Steckdosen die Dosen Schalten oder die Energie messen mit der EC 3000 Steckdose. Der optionale Luftdrucksensor misst Euren Luftdruck und stellt ihn als Plot in Fhem dar. Die Module können OTA (over the air) geupdatet werden. Ihr benötigt also einfach nur noch ein 5 V USB Netzteil, ein USB-Micro Kabel für die Verbindung vom Netzteil zum NodeMCU. Dann einen Zugang zu Eurem WLAN. Die Software, welche aus dem Fhem Forum kommt, wird vom Entwickler weiter gepflegt.

Update 22.12.2015 Jeelink-Clone misst jetzt auch Luftdruck, siehe Blog-Beitrag
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Update: 06.07.2016  Ich habe noch ein paar  Jeelink-Clones (mit CH340 Chipsatz, FTDI-UART auf Anfrage) aus meiner Testumgebung. Bei Interesse, Arduino-Nano und RFM12B oder RFM69W Transceiver komplett zusammengelötet und auf die NEUESTE La Crosse Version 10.1q geflashed für 29,90 Euro inkl. Versand. Funktioniert einwandfrei als Jeelink-Ersatz mit dem Raspberry Pi und von Blog-Lesern getesteten FritzBox 7170 (gemodded). Ebenfalls getestet auf Ubuntu Server 14.04 auf einen Esxi 6.0 Host über ISCSI . Mit diesem JeeLink-Clone (siehe Foto unten), Fhem und einem Temperatur-Sensor (->Blogbeitrag) könnt ihr also sofort loslegen. Ebenfalls könnt ihr Füllstand-Angaben von Eurem Öltank bekommen, Stichwort JeeNode. Das Schalten der günstigen Steckdose, derzeitig als Set bei Amazon.de -> ELV PCA 301 Funk-Energiekostenmonitor mit 1 Funk-Schaltsteckdose funktioniert auch. Anfragen in den Kommentaren oder per eMail. Einzelne Bauteile für Bastler sind auch einzeln als Bausatz – nicht gelötet – erhältlich (Arduino-Nano – CH340 und RFM12B868 MHz für 19,90 Euro inkl. Versand), passende Thermosensoren gibt es bei amazon.de Technoline TX 29 DTH-IT Aussensender Um die Reichweite zu erhöhen, gibt es ein Jeelink-Relay.

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Fhem mit LED Statusanzeige / LED-Stripe WD2812B / ESP 8266

LED-Rahmen mit ESP 8266 WeMos

LED-Rahmen mit ESP 8266 WeMos

„Alle guten Dinge sind drei“ heißt ein bekanntes Sprichwort. Nachdem ich für Fhem LED Statusanzeigen mit LED – Stripes vom Typ 2812 B gebaut habe, kam öfter das Feedback, ob es nicht noch einfacher gehen würde.

Nochmal zur Erinnerung: Das LED Stripe wird in einem einfachen Bilderrahmen geklebt und je nach Stripe-Länge kann es mehrere Zustände in verschiedenen Farben anzeigen.

LED - Stripe für Fhem, gesteuert von einem WeMos

LED – Stripe für Fhem, gesteuert von einem WeMos

Die Zustands-Daten kommen alle vom Hausautomation-Server Fhem und können auf 8 unterschiedlichen WD2812 B LEDs angezeigt werden. Es können auch mehr LEDs verwendet werden, jedoch ist hier eine bessere Spannungsquelle und eine andere Beschaltung notwendig.

Beispiele:
Wann wird die gelbe Tonne geleert?  Morgen : LED = gelb , Heute : LED = Rot oder nächste Woche = LED = aus

Regnet es draußen: LED = rot, sonst aus

Ist das Fenster offen: LED = rot, sonst aus

Hat ein PIR (Bewegungsmelder) angeschlagen: LED = rot, sonst aus

Habe ich erhöhte Verkehrsdichte zu erwarten (Google verkehr): LED = gelb (mittelmäßig), LED = rot (Stau)

Ist die Tempertur unter 0 Grad gefallen: Ja, LED = blau, sonst aus

Hier kann ich wieder die Vorteile von Fhem wiederholen. Es gibt Plugins für Abfall, Verkehr usw. Man kann einmal eingerichtete Sensoren abfragen, z. B. Lacrosse, oder auch Daten, die über MySensors Sensoren kommen. Fhem ist offen für alles. Die LED-Farben könnt ihr selber bestimmen durch das Mischen der Farbwert Rot, Grün Blau.

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WeMos Oled Display Shield – und andere Spielereien mit EasyESP

16.07.2016 Blog-Beitrag erweitert

wemos oled temperture humidity dth 22Ich habe mal wieder für WeMos – Komponenten (-> WeMos bei eBay kaufen) etwas Geld ausgegeben. Diesmal ist es ein OLED-Display Shield und mehrere DHT – Sensoren. Wir erinnern uns: Ich hatte vor einiger Zeit schon mal über dieses kleine WeMos – Modul mit der ESP 8266 gebloggt (-> Blogbeitrag hier). Und ich hatte ebenfalls über die EasyESP Software geschrieben (-> Blogbeitrag hier). Wenn man nun die beiden Sachen zusammenwürfelt, kann man schnell schöne Sachen zaubern.
Heute möchte ich Euch das OLED-Display von WeMos vorstellen. Die kompletten Daten bekommt ihr auf der Website von WeMos hier.
Das OLED-Display von WeMos ist nicht sonderlich groß mit seiner Auflösung von 64 x 48 Pixel, hat jedoch gestochen scharfes monochromes Bild. Ihr müsst zunächst die Stecker an dem Display und an dem WeMos D1-Mini anlöten damit es losgehen kann. Ich habe auch noch ein DHT – 22 als Huckepack an das Modul gelötet. Die Denke finde ich ungemein praktisch, wenn man kurz ein paar Funktionen testen möchte. Aus dem Sortiment gibt es noch Relais, Taster, DHT 11 und auch DHT22, siehe Bild weiter unten.

Spannender wird es jetzt mit der Software EasyESP: Nach dem Flashen könnt ihr ohne Programmierkenntnisse das Modul ( OLED-Display + DHT 22 + Basis – WeMos Chip) zum Rennen bringen.
Die Übersicht, wie ihr die einzelnen Module ansprecht, steht hier:

wemos oled 1

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Amazon Prime Day am 12.07.2016

primedaayIch habe hin und her überlegt, ob ich etwas zum Amazon Prime Day schreiben sollte. Ich würde mal sagen, mittlerweile lohnt es sich doch Prime-Kunde bei Amazon zu sein.

Ich habe beispielsweise Amazon-Prime-Music ausprobiert, welche man jetzt mittlerweile nach einigen Anlaufschwierigkeiten wunderbar nutzen kann. Die Musikredaktion macht sehr gute Playlists und natürlich kann nach seinen eigener Musik suchen und eine eigene Playlist zusammenstellen.

Amazon-Prime-Video hat auch gute Filme im Angebot. Ich habe beispielsweise die alten Bud Spencer – Filme im Prime-Abo kostenlos gesehen. Ist aber Geschmacksache.

Bei Amazon-Photo könnt ihr Eure Photos unbegrenzt (!) in die Cloud packen.

Interessant sind natürlich auch so Aktionen wie jetzt der Prime Day am 12.07.2016, wo man die Chance hat, als Prime Mitglied Produkte etwas preiswerter zu erweben. Link zum Prime – Day!

Hier nochmal die Auflistung der Möglichkeiten als Prime – Kunde:

Für EUR 49,00/Jahr erhalten Amazon Prime Mitglieder folgende Vorteile:

Unbegrenzter KOSTENLOSER Premiumversand für Millionen von Artikeln
Unbegrenztes Streaming von Filmen und Serienepisoden
Leihen Sie kostenlos eBooks aus
Versandkostenfrei – auch für Prime-Artikel unter 29 EUR
Teilen Sie Ihre Versandvorteile
Premiumzugang zu Verkaufsaktionen auf Amazon BuyVIP
Unbegrenzter Speicherplatz für Fotos über Amazon Cloud Drive

Hier gehts zur Prime-Mitgliedsschaft – 30 Tage Test möglich!

 

 

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Amazon Fire TV – Stick – ein Erfahrungsbericht

Update 11.07.2016 Im Rahmes des Prime-Days gibt es am 12.07.2016 den Fire-TV-Stick für 24,99 Euro inkl. Versand

Update 21.10.2015: Mittlerweile gibt es die Nachfolge-Version vom legendären Fire-TV Stick (amazon.de -> Neu – Fire TV Stick mit Sprachfernbedienung
). Der Fire-TV Stick hat jetzt, wie auch die Fire-TV Box eine Sprachfernbedienung dazubekommen. Mein Tip: Wer weder eine Fire-TV Box noch einen Fire-TV Stick besitzt, sollte ihn sich mal ansehen. Gerade mit Kodi hat man damit sehr viel Spaß. Wer wissen will, der Stick von innen aussieht, ich habe den alten mal kurz auseinander genommen, die Bilder seht ihr weiter unten.
firetvstick2 Ich habe seinerzeit als Premium Amazon-Kunde den Stick erstanden und derzeitig annähernd gegen 10 mal benutzt. Grund: Ich habe auch Amazon Fire TV (-> Erfahrungsbericht) von ich sehr begeistert bin. Der Amazon Fire TV Stick ist der kleine Bruder vom Fire TV. Mit seinen kleinen Ausmaßen von passt er direkt in jedem üblichen Flachbild-Fernseher mit HDMI-Schnittstelle. Versorgt wird er ggf. zusätzlich über den USB-Anschluß des TVs oder (besser) ein separates, aber mitgeliefertes Netzteil. Mitgeliefert wird auch eine Fernbedienung, welcher per Bluetooth am Stick angedockt wird. Vorteil. Im Gegensatz zur Infrarot-Fernbedienung kann man sich im Raum bewegen und der Stick gehorcht jedem Befehl. Was gegenüber dem großen Bruder FireTV fehlt, ist die Spracheingabe. Wenn man diese auch noch haben möchte, kann man diese als Upgrade dazu kaufen. Immer wieder gefragt und mit „ja“ beantwortet: Kann man auch KODI (ex. XBMC) auch da drüber laufen lassen? Klappt einwandfrei, siehe hier. Der Stick ist ideal für die Reise, vorausgesetzt man hat einen Internet-Anschluß im Hotel oder sonstwo.  Bei meinen Tests sind im Gegensatz zum Fire TV einige Ruckler beim Abspielen von Videos aufgefallen. Ebenfalls das Navigieren durch die Menüs kam mir manchmal gefühlt langsamer vor. Ansonsten steht dem Fire TV Stick der großen Box nichts nach. Für alle, bei denen jetzt ein Fragezeichen auf der Stirn steht: Was kann das Teil? Ich möchte hier den Blog-Beitrag nicht wiederholen, lest also hier weiter.

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