WeMos D1 Mini: Bitcoin-Rollercoaster mit Live-Bitcoin-Abfrage

Nachdem sich der Bitcoin-Ticker (-> Blog-Beitrag) an großer Beliebtheit erfreut, habe ich als Abfallprodukt ein kleines Gadget gebaut.

Ein kleines Bitcoin-Männchen, welches in einem Achterbahnwagen sitzt und je nach Bitcoin-Veränderung (jede Minute wird gemessen), den Wagen auf- oder ab bewegt. Die ganze Szenerie sieht lustig aus, ist also ein Hingucker.

Softwaremäßig habe ich wieder die Library vom Youtuber ItKindaWorks genommen, damit man nicht im Programmcode (sketch) die SSID und Passwort eingeben muss. Um den Wagen in auf- oder abwärtsrichtung zu katapultieren, habe ich einen kleinen Servo genommen.

Live – Bitcoindaten kommen von einer Coindesk-API. Diese werden jede Minute einmal abgerufen.

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Bitcoin price:
7425.00
runter

Das Bewegen des Wagens wird über einen 3-Zeiler der Servo-Library erledigt.

Hardwaremäßig habe ich 5 V an dem Servo angelegt und das Steuerkabel an D4 (GPIO 2) vom WeMos D1 angelegt.

Etwas Heißkleber und Vorlagen von Thingiverse ( hier und hier ) und schon kann die wilde Fahrt losgehen.

Wer den Programmcode haben möchte, möge mich unten in den Kommentaren anschreiben.

 

 

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Ultimaker 2 + intelligente Gehäuseabdeckung mit Feinstaubsensor, Hepa-Filter und Temperaturmessung

Ich verwende meinen Ultimaker 2+ schon über einem Jahr, das Ding läuft wie eine Uhr. Mit Tinkercad etwas designen, mit Cura slicen und per Octoprint die Daten zum Ultimaker 2 + übertragen. Später bei Thingiverse veröffentlichen.
Ok, das Ding war kein Schnäppchen, aber oft findet man im Amazon Warehouse teils neue oder neuwertige Drucker viel günstiger (-> affili:amazon Warehouse Ultimaker). Garantie hat man natürlich auch. Mittlerweile gibt es Clones aus China (-> affili: AliExpress) , aber da muss jeder selber wissen was er kaufen möchte.

Wie dem auch sei, zum Einjährigen wollte ich dem Ulti eine Gehäuseabdeckung spendieren.

Meine Gründe:

Lärmschutz: Durch eine Abdeckung reduzieren sich die Geräusche um einige dB.
Schutz vor Staub: Man glaubt gar nicht, wieviel Staub der Ultimaker ansaugt
Feinstaub-Schutz: Filamente geben Feinstaub ab, siehe dieses Youtube-Video von DIYtech
Halterung für eine Webcam: Die Cam wird an die Abdeckung geschraubt zum Monitoring
Temperaturüberwachung: Ständige Überwachung des Arbeitsumfeldes, Daten werden an Fhem übermittelt.
Filterung der Luft: Hier sollte ein Hepa Filter mit einem kleinen Lüfter helfen.

Drehteller von Hama (amazon: Hama-Drehteller), zum einfachen Wechseln des Filaments

Bei eBay gibt es für die Ultimaker-Serie Abdeckungen (-> ebay: Ultitop Druckerabdeckung), jedoch fehlten mir einige Funktionalitäten.

Ich habe mich jedoch entschlossen, selber eine Abdeckung zu konstruieren und machen zu lassen. Ich bekomme es aus gesundheitlichen Gründen leider nicht mehr selber hin.

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Fhem / ioBroker : esp-RFid Reader mit MiFaire RC522 oder Wiegand Modul

Ich hatte schon im November 2013 über das RC522 RF-Reader geschrieben (Blog-Beitrag hier). 2013 – Ja, da gab es noch im Mainstream noch nicht den Hausautomations-Hype. Man wurde nur belächelt und es wurde immer gesagt: Wofür braucht man das.
Egal, ich hatte das RC522 Modul mit einem Arduino Uno aufgebaut. Im Jahre 2018 kann man dafür einen kostengünstigen ESP8266 mit einem NodeMCU Baustein verwenden. Die Übertragung geschieht drahtlos und über das MQTT-Protokoll zum Hausautomations-Server. Als Beispiel habe ich hier ein Fhem Script angefügt. Da der Kommunikationsweg über MQTT verläuft, kann man hier auch ioBroker oder auch Node-Red nehmen.

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Fhem / IoBroker: rundes LED-Stripe WS2812 mit Lichteffekten mit Tasmota

Jeder kennt die alternative Firmware Tasmota, welche meistens für die Sonoff-Module verwendet wird. Ich habe schon oft drüber geschrieben, siehe hier und hier.
Wenn man nun Tasmota auf einem WeMos D1 aufspielt und anschließend als Device „generic“ wählt, erscheint im Webinterface auch nichts spektakuläres. Ein- Ausschalten und Helligkeit der Stripes, und das wars.

Etwas Schwung kommt in das Projekt, wenn man sich die Doku von Tasmota studiert. Hier sieht man das man in der Tasmota Konsole durch einige Kommandos viel machen kann.

Beispiele:

  • Nachtlicht
  • Verschiedene definierbare Lichtfarben
  • Wake-up light
  • verschiedene Dimmer
  • Uhr
    und verschiedene Muster und Animationen

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Gigaset GS 185: Smartphone made in Germany

Gigaset hat zum Auftakt des ersten Quartals 2018 gleich 3 neue Smartphones vorgestellt und damit das Portfolio refreshed. Wichtig zu wissen: Sie kommen aus den unterem Preissegment. Ich möchte jetzt nicht die technischen Daten runterbeten, die bekommt ihr aus den Spects- und Featurelists von Gigaset. Es sind das GS 100 für 119,00 Euro,  das GS 180 mit einem UVP von 149,00 Euro, das GS185 für 179,00 Euro.

Ein Smartphone fällt meiner Meinung nach auf: Es ist das GS 185, hergestellt in Deutschland.

Hervorgehoben muss bei diesem Modell ein 4000 mA Akku, welchen man auch als Powerbank benutzen kann. Als Betriebssystem hat es das aktuelle Android Oreo an Board, welches aus mindestens 2 Jahre lang mit Updates versorgt wird. Erstmalig kommt für die Gigaset-Serie auch ein SnapDragon Prozessor zum Einsatz.
Lieferbar ist es in 2 Farben.
Ansonsten: Viel Funktionen und Support für wenig Geld.

Bitte schreibt in den Kommentaren, ob ich es für Euch testen soll.

 

 

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FHem: Drahtlose Sensoren empfangen mit SIGNALduino und SIGNALesp

Wetterstationen, Revolt-Steckdosen, Somfy-Lösungen und viele andere drahtlose Sender gibt es wie Sand am Meer. Jedes hat seine eigene Fernbedienung (siehe Blog-Beitrag) oder sein eigenes Display. Also arbeitet es autark mit sich selbst. Wetterstationen funken dann ihre Signale meisten mit 433 MHz und mit einem eigenem Daten-Protokoll zum Display.

Wäre es nicht schön, wenn es ein Modul gäbe, welches die Signale empfängt, oder sogar obige Lösungen schalten kann? Gibt es. Das Teil heisst SignalDuino in der USB-Version oder SignalESP in der drahtlosen (WLAN) ESP8266 Version.

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