Fhem: WeMos – Projekt: Japan-Lampe (neopixel) mit Ladefunktion und EspEasyMega Software

Seitdem ich mir einen 3D-Drucker gekauft habe (-> Blog-Beitrag), bin ich ständig mehr oder weniger unsinnige Sachen am Drucken. Auf meinem Projektplan stand eine schöne LED-Lampe zu bauen, deren Farben sich auf Kommando ändern können. Solche Arten gibt es schon zu hunderten im Internet. Ich fand diese Lampe aber optisch schön und als Licht wurden die runden RGBW – Neopixel verbaut. Steuern kann man das Ganze per Fhem, oder auch über das Webinterface von ESPEasyMega. ESPEasyMega ist noch in der Betaphase, sollte man sich aber mal ansehen, weil es viele schöne Funktionen bereithält, unter anderem die Steuerung von Neopixel. Außerdem hat dieses Plugin noch ein paar schöne Demos für die LEDs eingebaut: Flackernde Kerzen, Statisches Licht, Blink-Licht, Blitzlicht und wahlweise Einstellung der LED Farben. Steuern, bzw. umschalten kann man auch über einen http:// .. Befehl. Die Experten von Euch können noch weitere Sensoren an dem WeMos klemmen, beispielsweise Temperatursensoren oder auch LDR (Lichtsensoren). Ich könnt unter MegaESP dann über Rules (Regeln) dann auch unabhängig von Fhem mit einem Lichtsensor die Lampen ein- oder ausschalten. Wie gesagt, alles möglich.

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Amazon Fire TV – Stick – ein Erfahrungsbericht

Update 21.02.2017 Für relativ kleines Geld gibt es jetzt eine neue Version vom Amazon Fire TV – Stick, dem kleinen Bruder von den Fire TV. Mit dieser neuen Version könnt ihr nun mithilfe der mitgelieferten Fernbedienung auch Alexa, dem KI-System befragen. Wer also noch keine Fire TV-Box (-> Erfahrungsbericht Amazon FireTV Box) hat, kann hier preisgünstig zuschlagen

Der Fire-TV Stick hat jetzt, wie auch die Fire-TV Box eine Sprachfernbedienung dazubekommen. Mein Tip: Wer weder eine Fire-TV Box noch einen Fire-TV Stick besitzt, sollte ihn sich mal ansehen. Gerade mit Kodi hat man damit sehr viel Spaß. Wer wissen will, der Stick von innen aussieht, ich habe den alten mal kurz auseinander genommen, die Bilder seht ihr weiter unten.
firetvstick2 Ich habe seinerzeit als Premium Amazon-Kunde den Stick erstanden und derzeitig annähernd gegen 10 mal benutzt. Grund: Ich habe auch Amazon Fire TV (-> Erfahrungsbericht) von ich sehr begeistert bin. Der Amazon Fire TV Stick ist der kleine Bruder vom Fire TV. Mit seinen kleinen Ausmaßen von passt er direkt in jedem üblichen Flachbild-Fernseher mit HDMI-Schnittstelle. Versorgt wird er ggf. zusätzlich über den USB-Anschluß des TVs oder (besser) ein separates, aber mitgeliefertes Netzteil. Mitgeliefert wird auch eine Fernbedienung, welcher per Bluetooth am Stick angedockt wird. Vorteil. Im Gegensatz zur Infrarot-Fernbedienung kann man sich im Raum bewegen und der Stick gehorcht jedem Befehl. Was gegenüber dem großen Bruder FireTV fehlt, ist die Spracheingabe. Wenn man diese auch noch haben möchte, kann man diese als Upgrade dazu kaufen. Immer wieder gefragt und mit „ja“ beantwortet: Kann man auch KODI (ex. XBMC) auch da drüber laufen lassen? Klappt einwandfrei, siehe hier. Der Stick ist ideal für die Reise, vorausgesetzt man hat einen Internet-Anschluß im Hotel oder sonstwo.  Bei meinen Tests sind im Gegensatz zum Fire TV einige Ruckler beim Abspielen von Videos aufgefallen. Ebenfalls das Navigieren durch die Menüs kam mir manchmal gefühlt langsamer vor. Ansonsten steht dem Fire TV Stick der großen Box nichts nach. Für alle, bei denen jetzt ein Fragezeichen auf der Stirn steht: Was kann das Teil? Ich möchte hier den Blog-Beitrag nicht wiederholen, lest also hier weiter.

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LaCrosse Temperatursensor an Arduino Nano und RFM12B als JeeLink-Ersatz

20.02.2017  Karnevalsangebote -> Ich habe mehrere  RFM 69W (Lacrosse) für je 29,90 Euro inkl. Versand abzugeben aus meiner Testumgebung. Die selbstgebauten WLAN-Gateways  sind auch verfügbar. Alle WLAN- und USB- Jeelinks sind geflashed und getestet. Angebote und Infos und Anfrage per eMail. Beispielfoto siehe Update von 29.06.2016

Update 09.09.2016 WLAN-LaCrosse Gateway: Firmware Version 1.21 verfügbar. Unterstützung von OLED-Display und Internem Temperatur / Luftfeuchtesensor. Alle, die das „normale“ WLAN-LaCrosse Gateway bei mir erworben haben, brauchen nichts zu unternehmen. Es sind wieder zwei WLAN-LaCrosse Gateways verfügbar (Anfragen per Mail), 2 Transceiver für Lacrosse / EC3000 / PCA 301 (Erweiterungen hier) Youtube-Clip weiter unten.

Update 29.06.2016

wlan lacrosse

selbstgebauter WLAN-Lacrosse / PCA-301 / EC-3000 Transceiver mit NodeMCU und bis zu 3 Transceiver; Schaltung von HCS im Fhem-Forum

 

Ich habe aus meiner Testumgebung einige NodeMCU WLAN Lacrosse-Module mit RFM69W Transceiver abzugeben. Diese sind mit unterschiedlichen Radios (Transceiver) bestückt. Mit einem oder zwei Transceiver oder mit einem Luftdrucksensor. Bei NodeMCUs mit zwei Transceiver könnt ihr bei Euren LaCrosse Temperatursensoren die Temperaturen messen, mit dem anderen Transceiver auf der Platine könnt ihr dann Eure PCA301 Steckdosen die Dosen Schalten oder die Energie messen mit der EC 3000 Steckdose. Der optionale Luftdrucksensor misst Euren Luftdruck und stellt ihn als Plot in Fhem dar. Die Module können OTA (over the air) geupdatet werden. Ihr benötigt also einfach nur noch ein 5 V USB Netzteil, ein USB-Micro Kabel für die Verbindung vom Netzteil zum NodeMCU. Dann einen Zugang zu Eurem WLAN. Die Software, welche aus dem Fhem Forum kommt, wird vom Entwickler weiter gepflegt.

Update 22.12.2015 Jeelink-Clone misst jetzt auch Luftdruck, siehe Blog-Beitrag
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Update: 11.12.2016  Ich habe noch ein paar  Jeelink-Clones (mit CH340 Chipsatz, FTDI-UART auf Anfrage) aus meiner Testumgebung. Bei Interesse, Arduino-Nano und RFM12B oder RFM69W Transceiver komplett zusammengelötet und auf die NEUESTE La Crosse Version 10.1q geflashed für 29,90 Euro inkl. Versand. Funktioniert einwandfrei als Jeelink-Ersatz mit dem Raspberry Pi und von Blog-Lesern getesteten FritzBox 7170 (gemodded). Ebenfalls getestet auf Ubuntu Server 14.04 auf einen Esxi 6.0 Host über ISCSI . Mit diesem JeeLink-Clone (siehe Foto unten), Fhem und einem Temperatur-Sensor (->Blogbeitrag) könnt ihr also sofort loslegen. Ebenfalls könnt ihr Füllstand-Angaben von Eurem Öltank bekommen, Stichwort JeeNode. Das Schalten der günstigen Steckdose, derzeitig als Set bei Amazon.de -> ELV PCA 301 Funk-Energiekostenmonitor mit 1 Funk-Schaltsteckdose funktioniert auch. Anfragen in den Kommentaren oder per eMail. Einzelne Bauteile für Bastler sind auch einzeln als Bausatz – nicht gelötet – erhältlich (Arduino-Nano – CH340 und RFM12B868 MHz für 19,90 Euro inkl. Versand), passende Thermosensoren gibt es bei amazon.de Technoline TX 29 DTH-IT Aussensender Um die Reichweite zu erhöhen, gibt es ein Jeelink-Relay.

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Angetestet: GS160 Android Smartphone von Gigaset


Da liegt es nun, das GS 160 von Gigaset. Optisch ungefähr die gleiche Größe wie mein iPhone 6, aber preislich im unteren Segment angesiedelt. Kann es einem 700 Euro iPhone nur annähernd das Wasser reichen, oder sprechen wir von Apple und Birnen?

Hier schon mal die Fakten vom Gigaset GS 160:

5-Zoll-IPS-Display (1280 x 720 px),
2D-Glas, Fingerabdruck-Sensor mit 5 Funktionen: entsperren, Kurzwahl, Apps starten, Fotos machen und Smart Draw
13 Megapixel-Kamera und 5 Megapixel-Frontkamera, mit Panorama- und Beauty-Modus, Gestensteuerung für Selfies ersetzt das Tippen auf den Auslöser
Das GS 160 Smart Phone läuft auf Betriebssystem Android 6.0 Marshmallow, verfügt über 2 SIM-Kartenplätze und 1 Steckplatz für Micro SD Karte für 128 GB Zusatzspeicher
Das Mobiltelefon unterstützt den 4G-LTE-Standard, verfügt über einen 1,3 GHz Quad-Core- Prozessor, 1 GB RAM, 16 GB ROM, einen austauschbaren Akku mit Energie für 34 Std Musik, 31 Std Dauergespräch, 6,5 Std Video
Lieferumfang: Gigaset GS160 Phone 5“ Display, Dual Sim, Steckplatz für Micro SD-Speicherkarte bis 128 GB Zusatzspeicher, Fingerprint, Ladegerät, USB-Kabel, SIM-Karten-Adapter, 2500 mAh Li-Ionen-Akku, Bedienungsanleitung incl. Garantiekarte, Gewicht 139g, Farbe schwarz / black

Ich habe das Smartphone eine Woche mal im Live-Betrieb verwendet und hier lest ihr, was aufgefallen ist:
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Erfahrungsbericht und Kurz-Video: Amazon – Echo

Update 13.02.2017 Ab heute Amazon-Dot und Amazon-Echo ohne Einladung bestellbar! Schnell sein und noch heute bestellen! – > Hier bestellen bei amazon.de

Update 21.01.2017: Mittlerweile werden wohl die Bestellungen vom Echo und Dot (-> Vorbestellen bei amazon.de ) nach und nach abgearbeitet. Für mich ein Zeichen, das wir nicht mehr so lange warten müssen, bis jeder ein solches Device bekommt. Inzwischen hat sich bei den Skills (= Echo und Dot -Apps) einiges getan. Es sind unheimlich viele hinzugefügt worden. Meiner Meinung qualitätsmäßig unterirdisch. Aber das muss jeder selber entscheiden. Für mich ist die Steuerung von Echo und Dot über Fhem mit meinem Sensoren / Schaltern etc. ausschlaggebend. Die Fhem Community programmiert in diesem Bereich eifrig weiter. Ich habe für Euch den Blogbeitrag nochmals erweitert, also viel Spaß beim Lesen!

Ich war auch unter den Glücklichen (?), welche eine Einladung zum Kauf vom Amazon-Echo und Echo-Dot bekommen haben. Als alter Early Adoptor habe ich natürlich sofort zugeschlagen und habe durch die gewohnt schnelle Amazon-Lieferung die beiden Spielzeuge sofort bekommen.

amazon-echo

Während ich den Amazon-Dot sofort weiter an einem fähigen Fhem-Programmierer verschickt habe, möchte ich Euch heute den Amazon Echo kurz vorstellen. Unpack-Gedöns und Rundrum-Geschwafel mache ich jetzt hier nicht, die könnt ihr in den gefühlt 1000 Reviews in Deutsch und Englisch lesen.

Was ist mir besonders aufgefallen? Der Echo sieht wertig aus, ziemlich schwer, optisch schön und wirkt unauffällig in der Wohnung. Ziemlich cool finde ich oben das Rad, mit dem man die Lautstärke einstellen kann. Bei einer Bewegung folgen oben eine runde LED-Leiste und zeigt so den Level der aktuellen Lautstärke an. Zwei unauffällige Tasten wie Mikrofon-Stummschalten und ausschalten runden den positiven optischen Eindruck ab. Die runde LED – Leiste reagiert auch sofort auf das Wort „Alexa“ und highlightet die LED von der das Kommando kam.

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3D-Druck: Filamente und die richtige Lagerung

Update 13.02.2017 Blog-Beitrag aktualisiert

Ich habe mir einen gebrauchten 3D-Drucker gegönnt, nichts teures. Einen I3 Prusa Clone, bei dem der Verkäufer schon das meiste daran ausgewechselt hat. Angefangen vom Extruder, also da wo die Suppe rauskommt, bis zu Lager und Rollen. Aber das ist nicht das Thema. Den Grund, weshalb ich mir den Drucker gekauft habe, ist das Selberdrucken von Gehäusen. Also beispielsweise Gehäuse für meinen WeMos-Zoo oder auch für die verschiedenen Arten von Jeelinks. Auch ein Gehäuse für meine 18650 – LiIon-Akkus dürfen nicht fehlen, Bilder siehe unten.

Aber nach einiger Zeit hab ich doch gemerkt, „mal eben“ geht nicht. Da gibt es schon eine Lernkurve, bzw. wie mein Verkäufer gesagt hat, „der 3D-Drucker  ist keine Kaffeemaschine“. Also die üblichen Hürden überwunden und erst mal Filament gekauft. Hier stellt sich die Frage, welches und wofür und was für Qualitäten gibt es. Bei meinem Drucker war eine farblose Rolle ABS dabei, getestet habe ich aber auch das rote PLA-Filament von Verbatim (Amazon: Verbatim PLA)und von Prima-Value (Amazon: Rezensionen) in Grün und Schwarz. Das rote Verbatim Filament kam in einer wiederverschließbaren Pappschachtel daher. Das Filament selber war Vakuum verpackt und mit Silica-Gel versehen (Amazon: Rezensionen). Die Qualität bei allen 3 PLA-Filamenten war ungefähr gleich sehr gut. Ich hatte mit 200 Grad gedruckt.

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