Revolt-Funk-Energiekosten-Messgerät – Ein Erfahrungsbericht

Funk-Energiekostenmessgeraet

Update 23.06.2014 Erweiterung des Beitrages, danke an Blog-Leser Martin!

Update 05.09.2013  Erweiterung des Blogbeitrages: Energiekostenmeßgerät Revolt 5462 an Fhem angeschlossen
Update 06.08.2013 Blog-Beitrag erweitert, Funksteckdose aufgeschraubt mit Bildern.
Jetzt wird Strom gespart: Ich hatte in einem früheren Blog-Beitrag schon über meine Energiespar-Ampel (-> Erfahrungsbericht) geschrieben. Mit der Energiespar-Ampel kann man ungefähr ermitteln, welchen Gesamtstromverbrauch man hat, man erfährt jedoch nicht, wieviel ein einzelner Verbraucher an Strom zieht. Deshalb habe ich mir das Funk-Energiekosten-Messgerät gekauft. Das Set besteht aus die Ablese-Anzeige und einer Funksteckdose. Die Funksteckdose wird zwischen Steckdose und dem Verbraucher gesteckt. Sie hat keine Anzeige, nur eine Taste zum erstmaligen Verbinden mit der Ablese-Einheit. Ich habe mir sofort noch eine zweite Funksteckdose gekauft, damit ich nicht immer hin- und herstecken muss, wenn ich mal bei einem anderen Verbraucher den Strom messen möchte.

Das Prinzip der Funksteckdose ist klar: Ihr könnt diese auch für Langzeitmessungen nutzen. Beispiel wäre hier der Kühlschrank: Einmal installiert und schon kann man auf der Ablese-Einheit die Spannung, Strom, Watt, Wirkleistung und die Verbrauchs-Kosten je Funksteckdose sehen. Ein ewiges Zurückrücken des Kühlschranks bleibt Euch erspart.
Display EnergiesparanzeigeDas Display: Die Anzeige ist meiner Meinung nach sehr genau. Sie ist auch für Messungen im Standby-Betrieb geeignet. Bis zu 4 Funksteckdosen können an dem Energiekosten-Messgerät angeschlossen werden. Eine separate Anzeige zeigt den Gesamtverbrauch in KWh und in Euro an. Vorher muss natürlich zuerst der Strompreis / KWh eingetragen werden. Hierzu können bis zu 4 Tarife programmiert werden. Sogar eine periodische Messung ist möglich. Als kleine Zugabe wird rechts unten noch die aktuelle Zimmertemperatur und die relative Luftfeuchte in Prozent angezeigt. Betrieben wird die Anzeige mit 3 AAA-Batterien, welche dem Set beim Kauf dabei waren. Man erhält hier also ein komplettes Rundrum-Glücklich Paket und kann gleich loslegen. Mir gefällt auch das weiße Gehäuse mit den Gummi-Tasten. Nach einem Tastendruck auf die Menü-Taste wird das Display aktiviert energiesparmessgerät rückseitefür ungefähr 60s sichtbar. Danach schaltet es sich wieder aus, um Batterien zu sparen. In der Zwischenzeit wird mehrmals mit den Funksteckdosen Kontakt aufgenommen und die Anzeige aktualisiert. Hinten ist eine Aussparung für die Wandmontage vorhanden jedoch mit einem Klick fährt dort ein stück Plastik heraus. Damit lässt es sich auf dem Tisch stellen. Weil ich 2 Funksteckdosen im Betrieb habe, ist bei mir die erste für die Langzeitüberwachung gedacht, die zweite so als „fliegender Wechsel“. Wenn ich mal eben hier und da den Stromverbrauch messen möchte, nehme ich dann die zweite Steckdose.
Reset einer Funksteckdose: Hier tritt dann schon die erste Frage auf: Wie setzt man eine einzelne Funksteckdose zurück? Vorgehensweise: Zeitgleich die Tasten SET und MENU 5 Sekunden gedrückt halten. Dann die +-Taste drücken, um die Daten zu löschen. Dann mit der SET-Taste zur Funksteckdose navigieren, deren Daten man löschen möchte. Dann wiederum die +-Taste drücken. Ein kompletter Reset funktioniert einfacher: Mit einem spitzen Gegenstand (z. B. Büroklammer) rechts neben der Aufschrift Reset hineinpieksen und 5 Sekunden gedrückt halten.

funksteckdose 1funksteckdose 2Auseinandergeschraubt: Wollen wir doch mal den Funksender aufschrauben. Das nicht jeder den Sender aufschrauben sollte zeigt sich schon an den Spezialschrauben, welche ich mit meinem Proxxon Super-Sicherheits- und Spezialbitsatz, 1/4″, 75-tlg. einfach lösen konnte. Ich habe lediglich neben einige Quarze, Dioden, Transistoren und einen Microcontroller der Firma SONiX erkannt (-> siehe Datenblatt). Bei einem weiteren IC kann man keinen Typ erkennen. Gut sichtbar ist die Antenne, gesendet wird zwischen 433.05 MHz bis 434.79 MHz.

Klicken, um zu vergrößern

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Bequem Messwerte ablesen, grafisch darstellen und Aktionen auslösen mit Fhem. Da ich mittlerweile ein Fan von Fhem geworden bin, versuche ich alles Elektronische in dieses System aufzunehmen um es zu steuern. Über die Philips Hue, Billig Baumarkt-Steckdosen, die Energiemeß-/und Schaltsteckdose PCA 301 von ELV kann man unheimlich viel in dieses System integrieren – und es läuft! Die Zentrale besteht aus einem einfachen Raspberry Pi (- Erfahrungsbericht). Über einen Transceiver CUL 868 und JeeLink 868 kann man drahtlos dann Steckdosen steuern, Signale senden und empfangen. Experten haben auch für die Revolt 5462 Steckdose eine Möglichkeit gefunden, die Signale zu dekodieren und in Fhem einlaufen zu lassen. Hier kann man dann mit ein paar Klicks in der Software Langzeitauswertungen fahren oder den Stromverbrauch grafisch darstellen. Hierzu ist noch nicht einmal das Display  (siehe Foto oben) notwendig. Es genügt, wenn man die Steckdose – hier bei amazon.de revolt Zusatz-Funksteckdose für Funk-Energiekosten-Messgerät (NC-5461) für kleines Geld kauft und durch Fhem die Energiemeß-Steckdose erkennen lässt. Wichtig: Da die Steckdose mit einer Übertragungsfrequenz von 433 MHz arbeitet, ist hier ein 433 Mhz CUL notwendig, oder man schaltet seinen CUL 868 mit

set CUL_0 freq 433.92
set CUL_0 bbwidth 406
set CUL_0 raw W1257
set CUL_0 raw W13C4

um mit einigen weiteren Befehlen um. Wenn man vorrangig im 868 MHz Geräte hat, sollte man einen zweiten CUL anschließen. Ebenfalls benötigt man spezielle Firmware für den CUL, die man im Fhem-Forum findet. Die Transceiver gibt es bei bei amazon.de (CUL V3 USB Stick CC1101 USB Lite 868MHz incl. Drahtantenne
) . Achtung: Bei der aktuellen (23.06.2014) CUL-Version 1.58 ist standardmäßig die Revolt-Steckdose abgeschaltet. Man nimmt also am Besten die ältere Version, wenn man nicht die Firmware nicht neu kompilieren möchte.

Mein erstes Erfolgserlebnis zum Stromverbrauch stellte sich schon nach einigen Minuten ein. Ich hatte mit der Funksteckdose die Leistung meines Samsung-TVs gemessen. Diese betrug 165 Watt. Nach vernünftiger Bildeinstellung nach meinem Blog-Beitrag von vor einigen Jahren habe ich den Verbrauch wieder auf knapp 95 Watt (gemittelt) gedrosselt. Also mal eben 70 Watt gespart.
Interessant ist auch die Alarmfunktion: Hier kann man einen vordefinierten KWh-Wert einstellen. Wird dieser überschritten, geht ein Alarm los.

Technische Daten von der amazon.de Produkthomepage:

  • Funk-Energiekosten-Messer für alle Schuko-Steckdosen in Deutschland, Österreich und anderen Ländern
  • Mobiles Empfangsteil mit übersichtlichem 8,2-cm-/3,3″-LCD-Display
  • System erweiterbar auf bis zu 4 Funk-Energiekosten-Messer (weitere Messgeräte erhältlich unter Bestell-Nr. NC-5462)
  • Misst und errechnet präzise folgende Energie-Werte: Netzspannung 200 – 255 V (+/-5%), Stromaufnahme 0,001 – 16 Ampere (+/-5%), Wirkleistung 0,1 – 3680 Watt (+/-2%), Kostenvorhersage 0,00-9.999,99 Euro, Energieverbrauch/ Verbrauchsprognose 0,01 kWh – 9999,99 kWh, Gesamt-Energieverbrauch 0,01 – 99999,99 kWh, Gesamt-Energiekosten 0,01-99999,99
  • Anzeige von Kosten- und Verbrauch
  • Reichweite: bis zu 30 m im Freien
  • Funkfrequenz: 433,92 MHz
  • Belastbar bis 3.680 Watt (16 Ampere)

Mein Fazit:
+ einfache Inbetriebnahme
+ sehr bequeme Ablesemöglichkeit durch Funkübertragung der Messwerte
+ genaue Messungen möglich

– Handbuch könnte etwas ausführlicher sein
– Beleuchtung des Displays wäre sinnvoll. Mal sehen, vielleicht setze ich mich mal dran und baue eine LED dort ein.

Bei Amazon ansehen: Revolt-Energiekosten-Meßgerät

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23 Kommentare zu Revolt-Funk-Energiekosten-Messgerät – Ein Erfahrungsbericht

  1. Robin sagt:

    Hallo Miro,
    ich glaube du verwechselst die Steckdose mit der PCA 301 von ELV. Mit der Revolt kann man keine Verbraucher ein- und ausschalten, sie misst lediglich die Energie.

    LG
    /robin

  2. Miro sagt:

    Besitzt die Steckdose eigentlich einen Rückkanal bzw. ist gewährleistet, dass die Steckdose tatsächlich schaltet oder ist es ein Glücksspiel wie bei den Elko-Steckdosen?

  3. Robin sagt:

    Hallo Jan,
    hm, eigentlich alles erklärt. Du benötigst einen Transceiver 868 MHz, einen speziellen Sketch, die Steckdosen. Weiter unten in den Kommentaren ist es auch nochmal kurz beschrieben.

    LG
    /robin

  4. Jan sagt:

    Hallo Robin
    Genialer Bericht, welcher du hier verfasst hast.
    Eigentlich genau das was ich suche.
    Gibt es hier zu auch eine Step by Step Anleitung resp. besteht die Möglichkeit das dies auch ein Unerfahrener (FHEM + Raspberry Pi) zu Stande bringt?
    Danke für ein kurzes Feedback.
    Gruss Jan

  5. Robin sagt:

    Hallo Martin,
    ich habe gerade gesehen, das Revolt in der 1.58 Version disabled ist.
    http://forum.fhem.de/index.php/topic,14348.msg173536.html#msg173536
    Wie ist denn der Stand der Dinge bei Dir?
    LG
    /robin

  6. Martin sagt:

    Danke für die Infos.

    insgesamt ist das Thema Revolt scheinbar deutlich komplizierter, als du es erlebt hast. Folgendes hat bei mir zum Erfolg geführt:

    FHEM-5.5

    Dazu wird noch eine angepasst cul-Firmware benötigt:
    http://forum.fhem.de/index.php/topic,12600.msg110240.html#msg110240 (Post #68)

    Dann: cul868 umstellen auf:

    Freq 433.92
    bbwidth 406
    raw W1257
    raw W13C4

    Dann wird meine Revolt-NC 5461 automatisch erkannt und liefert fleissig Werte…

  7. Robin sagt:

    Hallo Martin,
    sollte eigentlich von selbst angelegt werden.
    Hier meine modifizierte config.
    Da kommt nur eine Zeile raus im Log.


    2014-04-26_14:49:13 NASuFritz P: 20.1 E: 116.49 V: 232 C: 0.17 F: 50 Pf: 0.50

    snip….

    define NASuFritz Revolt 735a
    attr NASuFritz IODev CUL_0
    attr NASuFritz event-min-interval state:60
    attr NASuFritz room Revolt

    define FileLog_NASuFritz FileLog ./log/NASuFritz-%Y.log NASuFritz:P\x3a.*
    attr FileLog_NASuFritz room Revolt
    define SVG_FileLog_NASuFritz_1 SVG FileLog_NASuFritz:SVG_FileLog_NASuFritz_1:CURRENT

    define SVG_FileLog_NASuFritz_2 SVG FileLog_NASuFritz:Revolt:CURRENT
    attr SVG_FileLog_NASuFritz_2 room Revolt

  8. Martin sagt:

    Danke für die rasche Antwort. Auch bei LogLevel 5 wird sie nicht angezeigt. CUL-Version ist 1.58 V3 für 433 MHz. kannst du mir die Gerätezeilt aus deiner fhem.cfg zuschicken, damit ich ein Beispiel habe?

  9. Robin sagt:

    Hallo Martin,
    hast du eine aktuelle Firmware Version auf Deinem CUL geflashed?
    Auf der Steckdose ein paar Sekunden die Taste drücken.
    Wie sieht dein Log aus? (verbose =5 einschalten), dann sieht man ob die Steckdose erkannt wird.
    Im Log sieht es dann so aus: 2014.06.07 08:26:36 3: Unknown Revolt device ff5a, please define it
    Im Log sollte die Revolt-Funksteckdose auftauchen.
    LG
    /robin

  10. Martin sagt:

    Sehr schöner Bericht. Angeregt von deinen Erfahrungen habe ich mir bei Amazon eine NC-5461 angeschafft. Ich bin aber aus irgendeinem Grund nicht in der Lage, die Funksteckdose in FHEM zu konfigurieren. Ich hatte eigentlich erwartet, dass sie per autocreate angelegt wird (CUL433 ist vorhanden) – wird sie aber nicht. Muß man die initial in einen Pairing Modus versetzen? Benötigt man hierzu vielleicht doch noch den Energiemonitor?

  11. Armin Lediger sagt:

    Baue gerade diese Lösung nach und frage mich, ob ich anstatt eines busware-CULs auch einen Jeelink v3 mit 433 MHz nutzen kann? Soweit blicke ich noch nicht durch, wann ich für welche Komponente welchen Empfänger wie flashen muss. 433 MHz ist doch 433 MHz, egal ob mit CUL oder mit Jeelink, oder? 🙂

  12. Robin sagt:

    Hallo Markus,
    ein klares „Ja“, sofern du den passenden CUL (=Transceiver) hast. Ich finde beides aber ganz praktisch, um „mobil mal eben“ die Stromkosten zu messen. Kam die Info nicht aus dem Blog-Beitrag hervor? Dann trage ich das mal nach.

    LG
    /robin

  13. Markus sagt:

    Ist die Steckdose revolt Zusatz-Funksteckdose für Funk-Energiekosten-Messgerät (NC-5461)

    alleine mit FHEM ( und CUL) lauffähig?

    Gruß
    Markus

  14. Robin sagt:

    Hallo Tommy,
    ich würde mal sagen „nein“, obwohl ich Dein Solarmodul 220 nicht kenne. Frage doch mal im Fhem-Forum nach.
    LG
    /Robin

  15. Tommy sagt:

    Hallo
    Cooler Artikel, kann ich mit diesem Gerät auch Erträge aus einem Solarmodul 220 Erfassen. Ist halt genau die Gegenfunktion vom Stromverbrauch.
    MfG Tommy

  16. Robin sagt:

    Hallo PapaCool,

    wenn man einmal die Specs von amazon abschreibt… Ich habe mal meinen Text im Beitrag geändert in: Anzeige von Kosten und Verbrauch. Ich habe das Meßgerät gerade noch mal durchgeklickt und finde da auch nichts von „Prognosen“. Kosten und Verbrauch reicht mir aber auch.

    Viel Spaß noch mit Deinem Revolt-Funk-Energiekosten-Messgerät.

    LG
    /robin

  17. PapaCool sagt:

    Hallo Robin,
    also gehört haben musst Du schon davon, denn Du selbst hast in Deinem Artikel im vorletzten Absatz die Produkt-Homepage von Amazon zitiert: „…Kosten- und Verbrauchsprognose wahlweise pro Tag, Woche, Monat, Jahr und individueller Zeitraum..“. Genauso steht es auch auf der Hersteller-Seite von PEARL.

    Trotzdem bedanke ich mich recht herzlich für die schnelle Antwort !!

  18. Robin sagt:

    Hallo PapaCool,
    Kosten- und Verbrauchsprognose? Nie davon gehört. Ich bin froh, das ich bei diesem Gerät 100% Gewissheit über den Verbrauch habe und deshalb benötige ich keine Verbrauchsprognose.
    Aber mal im Ernst, vielleicht meint die Marketingabteilung so einen Fall: Wenn man die Steckdose einen Monat zur Verbrauchsmessung für einen Kühlschrank gesteckt hat, und beispielsweise Kosten von 3 Euro herauskommen, dann ist es anzunehmen (Kostenprognose), das dieser Kühlschrank auch im nächsten Monat 3 Euro an Strom verbrät.

    Ich bin auch noch sehr zufrieden mit meinen Steckdosen, vor allen das ich über Fhem darüber auch Verbrauchsgrafiken erzeugen kann.

    LG
    /robin

  19. PapaCool sagt:

    Hallo Robin,
    ich benutze das Gerät mit 2 Steckdosen auch seit ein paar Tagen. Auch ich bin bis jetzt sehr zufrieden damit, aber…

    in der technischen Beschreibung der Internet-Anzeige werden die Funktionen „Kosten- und Verbrauchsprognose“ angepriesen, über die im Handbuch nichts zu finden ist. Auch die Hotline von PEARL und eine Internetrecherche konnten mir bisher nicht weiterhelfen. Deshalb meine Frage an Dich: hast du nähere Infos darüber?

    Mit bestem Dank grüßt
    PapaCool

  20. Der Envi R Energiemonitor ist entwickelt worden um den Verbrauchern auf einer
    leichten Weise zu ermöglichen ihren Energiekonsum in Echtezit kennenzulernen.
    Auf dem Display können Sie sehen wie sich der Energiekonsum verändert während
    man verschiedene Elektrogeräte oder das Licht ein- oder ausschaltet und wie sich
    dies in € auf die Dauer von einen Tag, einer Woche oder einen Monat auswirkt.
    Zudem zeigt es in einer Grafik an, wie hoch der Konsum morgens, mittags abends
    war. Sowie Raumtemperatur und Uhrzeit werden auch angezeigt.

    Die gespeicherten Daten können einfach mit verschiedenen Software Programmen per
    PC Datenkabel oder online exportiert werden, was es ermöglicht einen wichtigen
    Nachweis über seinen Energiekonsum zu besitzen.

  21. Robin sagt:

    Hallo Martin,
    ich habe das Messgerät mit 2 Steckdosen seit Januar 2013 im Einsatz und bin sehr zufrieden damit.
    Ich hätte noch im Beitrag erwähnen sollen, das nach einem Raus/Reinstecken der Funk-Steckdose das Pairing (Verbindung mit der Zentrale) nicht verloren geht.

    LG
    /robin

  22. Martin sagt:

    Vielen Dank für den interessanten Artikel! Ich habe mir das Messgerät auch gleich mal bestellt.

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