Amazon Fire TV – Stick – ein Erfahrungsbericht

Update 06.05.2017 Der Amazon FireTV-Stick unterstützt jetzt auch Alexa. Mit dieser neuen Version könnt ihr nun mithilfe der mitgelieferten Fernbedienung auch Alexa, dem KI-System befragen. Wer also noch keine Fire TV-Box (-> Erfahrungsbericht Amazon FireTV Box) hat, kann hier preisgünstig zuschlagen

Ursprünglicher Beitrag:

Der Fire-TV Stick hat jetzt, wie auch die Fire-TV Box eine Sprachfernbedienung dazubekommen. Mein Tip: Wer weder eine Fire-TV Box noch einen Fire-TV Stick besitzt, sollte ihn sich mal ansehen. Gerade mit Kodi hat man damit sehr viel Spaß. Wer wissen will, der Stick von innen aussieht, ich habe den alten mal kurz auseinander genommen, die Bilder seht ihr weiter unten.
firetvstick2 Ich habe seinerzeit als Premium Amazon-Kunde den Stick erstanden und derzeitig annähernd gegen 10 mal benutzt. Grund: Ich habe auch Amazon Fire TV (-> Erfahrungsbericht) von ich sehr begeistert bin. Der Amazon Fire TV Stick ist der kleine Bruder vom Fire TV. Mit seinen kleinen Ausmaßen von passt er direkt in jedem üblichen Flachbild-Fernseher mit HDMI-Schnittstelle. Versorgt wird er ggf. zusätzlich über den USB-Anschluß des TVs oder (besser) ein separates, aber mitgeliefertes Netzteil. Mitgeliefert wird auch eine Fernbedienung, welcher per Bluetooth am Stick angedockt wird. Vorteil. Im Gegensatz zur Infrarot-Fernbedienung kann man sich im Raum bewegen und der Stick gehorcht jedem Befehl. Was gegenüber dem großen Bruder FireTV fehlt, ist die Spracheingabe. Wenn man diese auch noch haben möchte, kann man diese als Upgrade dazu kaufen. Immer wieder gefragt und mit „ja“ beantwortet: Kann man auch KODI (ex. XBMC) auch da drüber laufen lassen? Klappt einwandfrei, siehe hier. Der Stick ist ideal für die Reise, vorausgesetzt man hat einen Internet-Anschluß im Hotel oder sonstwo.  Bei meinen Tests sind im Gegensatz zum Fire TV einige Ruckler beim Abspielen von Videos aufgefallen. Ebenfalls das Navigieren durch die Menüs kam mir manchmal gefühlt langsamer vor. Ansonsten steht dem Fire TV Stick der großen Box nichts nach. Für alle, bei denen jetzt ein Fragezeichen auf der Stirn steht: Was kann das Teil? Ich möchte hier den Blog-Beitrag nicht wiederholen, lest also hier weiter.

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My hacked 3D-Printer: Tipps und Einstellungen, Filamente und Co

Update: 12.04.2017 Blog-Beitrag Erweiterung

Die drei Buddhas: dunkles Holz-Filament link, mittig rotes PLE, rechts Holz-Filement hell, Dahinter: Schwarzer Cube (noch nicht entgratet) , rechts hinten Ladegerät für iPhone und Apple Watch (durchsichtiges ABS)

„Robin, das Ding ist keine Kaffeemaschine“. Diesen Hinweis gab mir der Ebay-Kleinanzeigen-Verkäufer, welcher mir den GeeeTech i3 Prusa X Clone verkauft hat. Und richtig! Ich habe einiges an Lehrgeld bezahlen müssen, viele Kleinteile neu gekauft und laufend verbessert. Eine Auflistung seht ihr unten. Wenn ihr das ein oder andere Kleinteil noch haben möchtet, kurze Mail an mich.
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Nachgebaut: Manueller möglicher Blutdrucksenker

Wer wie ich jahrzehntelang auf der Überholspur lebt hat mit etwas überhöhtem Blutdruck zu kämpfen. Für Sport und sonstigen Ausgleich habe ich meistens keine Zeit, weil man mich nicht schneller über die A3 fahren lässt. Ist wahrscheinlich auch von oben so gewollt.

Wie dem auch sei, habe ich ein interessanten Beitrag in der DIY – Abteilung von Instructables gefunden (-> Originalbeitrag hier). Wer also mit dem Englischen keine Probleme hat braucht diesen Blog-Beitrag nicht zuende lesen, den ich habe das Teil einfach nur nachgebaut.

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Raspberry Pi Zero W veröffentlicht

Meine Blog-Leser wissen ja, das ich ein Raspberry Pi Liebhaber bin. Ich habe hier ungefähr 6 Stück für unterschiedliche Dinge am Laufen. Angefangen mit dem Raspberry Pi-Zero, auf dem ich Pi-Hole installiert habe, dann einen Raspberry Pi 2, mit dem ich meine USB-Jeelinks teste und ihn als LiveCounter für meine Website benutze und natürlich Fhem: Hier habe ich testweise 2 Stück der neuesten Generation im Einsatz.
Gemunkelt hat man es schon lange: Im Februar sollte noch ein Raspberry Pi herauskommen. Es ist ein Raspberry Pi Zero geworden, diesmal mit mehr Hardware an Board.
BlueTooth und WLAN sind jetzt dazugekommen. Der WLAN CYW43438 Chip kommt schon bei dem Raspberry Pi 3 zum Einsatz, mit dem ich sehr zufrieden bin.
Alles andere ist gleich geblieben: Gleicher Formfaktor, MicroSD-Kartenslot, Stiftleiste, CSI Cam Connector und die 512 MB RAM sowie dem Single-Core Broadcom Prozessor mit 1 GHz Taktfrequenz.
Neu ist aber der Preis: Mit 10 Euro ist man dabei. Zu kaufen bei den üblichen Online-Shops, zum Beispiel The Pi Hut.

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Fhem: WeMos – Projekt: Japan-Lampe (neopixel) mit Ladefunktion und EspEasyMega Software

Seitdem ich mir einen 3D-Drucker gekauft habe (-> Blog-Beitrag), bin ich ständig mehr oder weniger unsinnige Sachen am Drucken. Auf meinem Projektplan stand eine schöne LED-Lampe zu bauen, deren Farben sich auf Kommando ändern können. Solche Arten gibt es schon zu hunderten im Internet. Ich fand diese Lampe aber optisch schön und als Licht wurden die runden RGBW – Neopixel verbaut. Steuern kann man das Ganze per Fhem, oder auch über das Webinterface von ESPEasyMega. ESPEasyMega ist noch in der Betaphase, sollte man sich aber mal ansehen, weil es viele schöne Funktionen bereithält, unter anderem die Steuerung von Neopixel. Außerdem hat dieses Plugin noch ein paar schöne Demos für die LEDs eingebaut: Flackernde Kerzen, Statisches Licht, Blink-Licht, Blitzlicht und wahlweise Einstellung der LED Farben. Steuern, bzw. umschalten kann man auch über einen http:// .. Befehl. Die Experten von Euch können noch weitere Sensoren an dem WeMos klemmen, beispielsweise Temperatursensoren oder auch LDR (Lichtsensoren). Ich könnt unter MegaESP dann über Rules (Regeln) dann auch unabhängig von Fhem mit einem Lichtsensor die Lampen ein- oder ausschalten. Wie gesagt, alles möglich.

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Angetestet: GS160 Android Smartphone von Gigaset


Da liegt es nun, das GS 160 von Gigaset. Optisch ungefähr die gleiche Größe wie mein iPhone 6, aber preislich im unteren Segment angesiedelt. Kann es einem 700 Euro iPhone nur annähernd das Wasser reichen, oder sprechen wir von Apple und Birnen?

Hier schon mal die Fakten vom Gigaset GS 160:

5-Zoll-IPS-Display (1280 x 720 px),
2D-Glas, Fingerabdruck-Sensor mit 5 Funktionen: entsperren, Kurzwahl, Apps starten, Fotos machen und Smart Draw
13 Megapixel-Kamera und 5 Megapixel-Frontkamera, mit Panorama- und Beauty-Modus, Gestensteuerung für Selfies ersetzt das Tippen auf den Auslöser
Das GS 160 Smart Phone läuft auf Betriebssystem Android 6.0 Marshmallow, verfügt über 2 SIM-Kartenplätze und 1 Steckplatz für Micro SD Karte für 128 GB Zusatzspeicher
Das Mobiltelefon unterstützt den 4G-LTE-Standard, verfügt über einen 1,3 GHz Quad-Core- Prozessor, 1 GB RAM, 16 GB ROM, einen austauschbaren Akku mit Energie für 34 Std Musik, 31 Std Dauergespräch, 6,5 Std Video
Lieferumfang: Gigaset GS160 Phone 5“ Display, Dual Sim, Steckplatz für Micro SD-Speicherkarte bis 128 GB Zusatzspeicher, Fingerprint, Ladegerät, USB-Kabel, SIM-Karten-Adapter, 2500 mAh Li-Ionen-Akku, Bedienungsanleitung incl. Garantiekarte, Gewicht 139g, Farbe schwarz / black

Ich habe das Smartphone eine Woche mal im Live-Betrieb verwendet und hier lest ihr, was aufgefallen ist:
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