Fhem: CUL 433 MHz oder 868 MHz im Selbstbau

nanoculIch bin neulich im Fhem-Wiki über einen Eintrag gestolpert und habe mir gedacht, ich schreibe mal drüber. Vielleicht ist es für den einen oder anderen interessant.
Heute geht es um CULs (CC1101 USB). Meine CULs habe ich immer bei Busware gekauft, schnell, zuverlässig und funktionieren tadellos. Um etwas Geld zu sparen, kann man sich – etwas technisches Verständnis und Lötkenntnisse vorrausgesetzt – diese Transceiver auch selber bauen. Die notwendigen Bauteile und der Verdahtungsplan findet man im Wiki.

Was kann man mit den CULs alles empfangen oder senden?
Hierzu hatte ich damals eine Mindmap gemacht, um Euch zu zeigen wofür ICH meine CULs benutze. In meinem Produktiv-System habe das ESA-2000 System zur Energiemessung direkt unten am Stromzähler. Ebenfalls habe ich testweise ein FHTTK als Festerkontakt-Sensor installiert. Meine alten Thermosensoren vom Typ K300 findet der CUL ebenfalls. Revolt-Energiekosten-Messgeräte werden im 433 MHz Modus auch erkannt.

In diesem Zusammenhang ist es interessant zu wissen, das man beim Sketch im Wiki auch einen 433 MHz-Transceiver auf 868 MHz umschalten kann. Er kann aber nicht zeitgleich die 433 MHz Pakete empfangen. Um einen optimalen Sende- und Empfangsbereich zu gewährleisten, sollte man für den 868 MHz Bereich auch einen 868 MHz Transceiver verwenden, für den 433 MHz auch den 433 MHz Transceiver.

Ich habe ein Youtube – Video über einige Transceiver (darunter auch den CUL) gemacht.

Wenn wir schon mal bei Youtube sind, schaut Euch auch mal die Hausautomation im Jahr 1980 an, https://www.youtube.com/watch?v=F4jr1I17Gxs (ab der 12. min).

NanoCUL selbstgebaut

NanoCUL selbstgebaut

CUL 433 als CUL 868 geflashed

CUL 433 als CUL 868 geflashed

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