Samsung TV MKV Dateien abspielen mit der Buffalo Linkstation Duo und Twonky

Buffalo Linkstation Duo 2TB vgl. mit Kugelschreiber

Update 10.05.2012: Den Twonky-Server für verschiedene NAS gibts jetzt in der Version 7.0.8 Danke an Blog-Leser Harald.

Update 29.01.2012: Den Twonky-Server für verschiedene NAS gibts jetzt in der Version 6.0.39 Danke an Blog-Leser Harald.
Changelog: Release Notes for TMS 6.0.39
—————————–
o adapted to latest DLNA certification test plan
o adapted to latest UPnP 2.0 certification test plan
(40+ certification related changes)- fixed: TwonkyServer not setting CI-flag for embedded thumbnails
– fixed: Display issue of configuration UI with IE9
– fixed: In MAC, “Restart Server” prompt keeps appearing even after restarting server several times
– fixed: Cancel button behaves abnormally at Maintenance page
– fixed: “pleaselogin” should never be aggregated
– fixed: TwonkyServer stalling after system transition to sleep and/or hibernate
– fixed: Broken m3u playlist import when titles contained double quotes
– fixed: file system change notification (inotify) behavior for symbolic links
– fixed: Sorting non-latin multi-byte UTF-8 characters
– improved: Better cache control for low-resource environments
– improved: Memory usage of JPEG scaler is now constant, i.e. no longer proportional to the size of the original picture
– improved: interoperability with newer Philips TV sets
– improved: performance of file scanner when discovering a lots of duplicated content items
– added: File extension “.mpeg4? (maps to MP4)Known Issues
– Blacklisted directories for MacOS are still accessible (var/db).
– Invalid user-password is accepted by UI.
– The Linux installer script for some Ubuntu Linux systems is broken.
– TwonkyServer does not support FF/FREW for Philips TVs
– There are problems with image resolutions higher than 3165×4747 for Samsung D-series TVs

Update 08.12.2011: Den Twonky-Server für verschiedene NAS gibts jetzt in der Version 6.0.38
Update 04.07.2011: Den Twonky-Server gibts jetzt in der Version 6.0.34.
Zunächst: Das ist kein Beitrag für Anfänger. Hier wird an der Firmware von der Buffalo Linkstation Duo oder Linkstation Pro hantiert. Falls es da Probleme bei der Installation vorkommt, können die Daten weg sein. Also vorher ein Backup deines NAS machen.
Was ist das Problem?
Mich nervt es, das man mit dem Sammy (C-Serie) standardmäßig über DLNA keine MKV-Dateien (720p und 1080p) abspielen kann. Ich habe das mit meiner Fritzbox 6360 und mit meiner NAS (Buffalo Linkstation Duo) versucht, beides ergab folgende Fehlermeldung: „Unbekannter Codec“.

Die Lösung!
Nach kurzer Suche im Netz habe ich den TwonkyServer gefunden, welcher dieses Problem löst, mehr noch, wenn man den Film abspielt, kann man auch Pause drücken und auch Vor- und Zurückspulen. Das hat vorher nicht geklappt. Diese Software muß nachträglich auf die NAS installiert werden.


Der TwonkyServer
Der TwonkyServer ist eine Software, welche plattformübergreifend funktioniert. Man kann also Mediadaten (Filme, Musik, Bilder) von einer Quelle aus auf fast jeden anderen Gerät abspielen. Das ist quasi die Mediadaten Zentrale. So kann der Musicpal, das Noxon iRadio, der Samsung TV, die PS3, der iPod auf einem Server zugreifen. Twonky ist so intelligent, das er erkennt, welches Gerät auf den Server zugreift und bietet im auch nur die Abspielmöglichkeiten an, für das das Gerät auch in der Lage ist, abzuspielen. Beispiel: Der MusicPal hat kein LCD Display darum wird Twonky ihm auch kein Auswahlmenü für Video-Files anbieten.


Kosten:

Die Nutzung des Twonky Servers ist für die ersten 30 Tage kostenlos, danach wird eine Lizenzgebühr fällig: 15 Euro, meiner Meinung nach ein fairer Preis. Falls ihr weitere Infos benötigt, hier steht alles Wissenswerte:
http://www.twonky.com/products/twonkyserver/default.aspx

Installation:
Ich beschreibe nachfolgend die Installation auf meiner Buffalo Linkstation Duo NAS, es gibt da ein paar Feinheiten, die man beachten sollte.
Was benötige ich:

Wichtig ist ein Root-Zugriff, damit die Installation einwandfrei ablaufen kann.
Ich hatte in meinem Übereifer schon im Januar die 1.40er Firmware für meine Linkstation Duo installiert. Buffalo hat diese Version wohl aber wieder zurückgezogen, man ist wieder auf dem 1.37er Level.

Falls jemand auch schon die 1.40er Version auf der Linkstation installiert habt, könnt ihr mit der 1.37mod überschreiben.

  • Wichtig: Vorher die NAS auf Werkseinstellungen zurücksetzen.

Nach der installation der gemoddeten Firmware habt ihr auch sofort einen Telnet Root Zugriff und könnt sofort loslegen. (Passwort standardmäßig leer)

Vorher am Besten mit putty.exe testen (IP der NAS eingeben, auf Telnet die Optionschalter stellen) und verbinden. Wenn dann ein Fenster mit Username / Passwort Abfrage aufgeht und man mit root reinkommt, dann klappt alles.

Als nächstes muß man die passende Installationsdatei für NAS herunterladen, für die Linkstation und Linkstation Pro ist das diese Datei. http://www.twonkyforum.com/downloads/6.0/twonkymedia-linkstation-pro-6.0.zip
Diese Datei wird auf dem PC ausgepackt.

An der NAS habe ich vor der Installation noch den integrierten Media-Server deaktivert. Ob das notwendig ist, weiß ich nicht.

Nun muß man die Firewall am PC ausschalten.

  • Systemsteuerung\System und Sicherheit\Windows-Firewall dann links „Windows Firewall ein- oder ausschalten

Dieser Punkt ist ganz wichtig, sonst läuft später die Installation nicht durch!

Jetzt kommt der Punkt, an dem man wissen sollte, welche RAID – Struktur man auf der NAS hat. Ich habe 2 x 1 TeraByte Festplatten eingebaut, welche mit RAID 0 verbunden sind. Man kann diese auch als RAID 1 umfunktionieren, man hat dann 1 Tera Byte an Festplattenplatz.

Wenn man die Festplatten  als Raid 0 angeordnet hat, muß man die Datei install.nas nachbearbeiten, wichtig hier das Wort „array1“. Also einen Editor nehmen und folgendes eintragen:

ID=LINKSTATIONPRO
USER=
PWD=
DIR=/mnt/array1/twonky
RC=/etc/init.d/twonky

Wenn man die NAS als RAID 1 erstellt hat dann kann man die Datei so lassen wie sie ist.

Jetzt startet man das NASSetup.exe Programm. Man gibt oben die IP-Adresse des NAS ein bestätigt den Lizenzvertrag. Ich habe auch den alten 4.4er Twonky Server sofort vom Installationsprogramm löschen lassen. Die Version 4.4. ist eine abgespeckte Version vom Twonky Server damit kann man kein MKV abspielen.

Das Programm holt sich die aktuelle Twonky Version mit wget vom PC und installiert die Dateien auf der NAS. Die Installation dauert ungefähr eine Minute. Danach wird sofort der Server gestartet. Zu erreichen ist die Konfigurationsoberfläche mit http://nas.ip:9001/config , ggf http://nas.ip:9000/config (ausprobieren)

Falls ihr solch einen Bildschirm bekommt ist schon die meiste Arbeit getan.

Jetzt muß man den Twonky kurz antesten. Dafür geht man mit Putty.exe ins Telnet und gibt ein: /etc/init.d/twonky

Gibt man den Befehl PS in der Commandozeilen-Oberfläche ein, so sieht man, ob der Server läuft. Alternativ kann man das Ergebnis natürlich über die obige URL ( http://nas.ip:9001/config , ggf http://nas.ip:9000/config ) ansehen.

Damit der Server beim Start der NAS automatisch startet muß noch ein kurzer Eingriff vorgenommen werden.

Im Telnet ruft man auf: vi /etc/init.d/rcS

Dann sucht man nach der Zeile: echo „** step3 **“

und gibt am Ende von folgender Zeile twonky ein:

for cmd in recover_shareinfo.sh micon_setup.sh atalk.sh ftpd.sh httpd.sh smb.sh clientUtil_servd.sh lsprcvd.sh daemonwatch.sh cron.sh logchkd.sh checkconfig.sh twonky

Dann die Datei abspeichern, die NAS nochmal booten und schauen ob der TwonkyServer läuft.

Fertig, der Rest ist Administrationssache.

FAQ und Tipps

Im Twonky Administrationsteil: Die „ersten Schritte“ auf jeden Fall zuerst ausführen, um die Pfade der Datenbank festzulegen und die notwendigen Archive zu bestimmen (Audio, Video, Bilder)

Im Film: Vor- Zurückspulen, Pause Stop
Mit Twonky kein Thema: Pause / Stop mit der weißen Taste an der Fernbedienung, Vor- und Zurückspulen mit den großen Navigationstasten

Iphone /iPod – App:  Bilder auf dem Twonky Server spielen oder vom Server holen.
Kein Problem dafür gibt es eine App für 2,39 euro

Abspielen von MKV Dateien im Full HD Modus 1080 p, kein Problem mit dem Twonky, getestet mit dem Samsung LE40C750

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110 Antworten zu Samsung TV MKV Dateien abspielen mit der Buffalo Linkstation Duo und Twonky

  1. Sven sagt:

    Oh mann,

    sollte wieder meine Posts vor dem submitten lesen. Mit den Rechtschreibfehlern könnte man ja annehmen ich wär‘ Legastheniker.

    Viele Grüße
    der IT-affine Sven

  2. Sven sagt:

    @Stefan:

    Ich nutze miniDLNA, mkv support ist vorhanden und es eignet sich für embbeded devices, also Router (FritzBOX), Netzwerkfestplatten aber natürlich auch ausgewachsenen PCs.

    Die multiple Audio-Track Unterstützung bietet leider der Fernseher nicht. Der Server also, der miniDLNA, liefert stets den kompletten Strom an Daten. Leider greift sich der Client, also der Samsung TV, stets nur die 1. Tonspur ab. Das ist echt schade.
    (Wo war neulich nochmal die Diskussion, dass ich stets auf Samsungs Seite wäre ??? Ich hatte da schon angedeutet, dass es „echte“ Schwächen gibt und nicht es werden viel zu wenig Apps von anderen Hersteller programmiert, folglich ist Samsung schuld. Ist aber ein anderes Thema.)

    Ich hoffe, das dieses Thema verstärkt aufkommt, den es ist eines der wenigen Kleinigkeiten, die in eienm ansonsten sehr guten TV, fehlen.

    Letztendlich bleiben einem nur 3 Möglichkeiten, die ich sehe:
    1. Stets die gewollte Tonspur auf die 1. Tonspur im Matrosska Container mappen (ist natürlich keine Lösung wenn man mal so und mal so hören möchte)
    2. Den Einsatz eines DLNA Servers der die Audioströme on-th-fly transkodiert, hat baer den Nachteil, das es da vorraussichtlich einiges an Ressourcen Bedarf, folglich wird es kaum mehr auf jeder Netzwerkfestplatte, Router usw laufen. Außerdem weiß ich nicht welcher DLNA Server das out-of-the-box beherrscht. (Aber googeln dürfte helfen).
    3. Samsung erbarmt sich und fügt die Funktion in einem Firmware Update ein.

    Viele Grüße
    der IT-affine Sven

  3. Stefan sagt:

    Bin auch auf der Suche nach so einer Lösung.
    Wie sieht es denn bei mkv Dateien mit zwei Tonspuren aus? Kann man am Sammy umschalten? Muss mans bei Twonky festlegen?
    Danke und Grüße

  4. Madmax sagt:

    danke für die info 🙂

  5. Sven sagt:

    @Madmax:

    ReadyDLNA = minDLNA. Zwei Namen, selbes Produkt. (miniDLNA/ReadyDLNA wird von einem Netgear Mitarbeiter entwickelt, Netgears NAS Serie heißt ReadyNAS)

    Ich habe miniDLNA am laufen, hatte mich gegen Twonky entschieden (Geld) und MediaTomb bietet mir m.M. nach nicht den Komfort von miniDLNA. miniDLNA kann .mkv nicht mit den ffw und rew Tasten spulen (zumindest nicht in meiner 1.18er Version). Mit den Pfeiltasten ist ein Vorwärts- bzw. Rückwärtsspringen um 10 Sekunden (bei V. 1.19 meine ich 30 Sekunden) möglich. Derzeit ist Version 1.21 aktuell und laut Changelog können .avis auch mit FF/REW auf Samsung gespult werden (laut Changelog ein Fix für B-Serie, bei mir auf dem C750 aber mit V1.18 auch nicht möglich, vielleicht teste ich mal die V1.21).

    MiniDLNA generiert (bei meiner gepatchten Version) 5 Kapitel mit Thumbnails, welche man direkt anspringen kann. Ansonsten ist miniDLNA resourcenschonend und läuft auch auf älteren NAS ohne Probleme (z.B. dem DNS-320 welcher nur eine 300MHz Cpu mit 64MB Ram hat). Somit kann man den miniDLNA eigentlich auf allen derzeit verfügbaren NAS kostenlos einsetzen (wenn man Konsolenzugriff hat). Natürlich ist es auf einem ReadyNAS schon vorinstalliert und die ReadyNAS Reihe sind schon ordentliche NAS-Syteme (allemal besser als meins 😉 ).

    Viele Grüße
    der IT-affine Sven

  6. Madmax sagt:

    Das NETGEAR ReadyNas soll wohl von haus aus mit Readydlna spulen usw. beherrschen.. Stimmt das denn?

  7. Madmax sagt:

    Also Twonky aufm lappy und spulen geht ja, aber nur über diese Pfeiltasten, nicht über die FFW/REW Tasten…wie sieht es bei dir aus??? Kapitelsprung möglich? Was sagste zu Minidlna?

  8. Dynamithary sagt:

    Nun ich sage mal so , es macht den Eindruck das es schneller geworden ist, ich nutze dies kaum gehe nur meistes mit ftp drauf oder wenn was zum Einstellen ist mit Telnet. Aber andere im U.g. Forum berichten das es schneller geworden ist. Bin ja mal gespannt was in der 1.53 neues dann giebt. 🙂

  9. Robin sagt:

    Hallo Dynamithary,
    wie fühlt sich denn die 1.52 Firmware an, ist das Admin-Interface von der Buffalo Linkstation schneller geworden? Da gab es ja einen Bug.
    LG
    /robin

  10. Dynamithary sagt:

    Nachtrag – ich habe die FW1.52 mod drübergebügelt , vorher die Daten aber gesichert und dann genau nch der Anleitung –> http://forum.buffalo.nas-central.org/viewtopic.php?f=68&t=23585 das ganze Installiert. UNd es fünktioniert. Beim Auf ruf des config des Twonky dann noch die Lizensnummer eintagen und schick ist.

  11. Dynamithary sagt:

    Nun da giebt es ein Forum das nennt sich http://forum.discountnetz.com/buffalo-linkstation-duo/ dor habe ich mich schlau gemacht. Dort bekommt man hilfe und gegenbenfals die FW so das man zugang hatt. Natürlich muß dir dann auch klar sein das die Garatie für Dein gerät dann futsch ist. Aber das war mir egal. Jetzt funktioniert er auch mit der FW 1.52. ach zum besseren Verständnis auch mal auf diesewr seite Lesen
    http://forum.buffalo.nas-central.org/viewtopic.php?f=68&t=23585
    die war sehr hilfreich dabei.

  12. Sven sagt:

    Hmm,

    vielleicht ein wenig spät, aber vielleicht für andere Nutzer die dasselbe vorhaben interessant. MiniDLNA kann das was Twonky kann auch, also mkv abspielen, pausieren, spulen, Kapitelanwahl. Kostet nichts und ist Open Source. Dabei ist miniDLNA sehr resourcenschonend. Nutze es jetzt seit ca 4-5 Monaten ohne Probleme.

    Viele Grüße
    der IT-affine Sven

  13. Robin sagt:

    Hallo Dynamithary,
    wie kommt man denn bei der 1.43 FW auf dem Root-Zugriff? Buffalo doch da angeblich alles dicht gemacht?! Ja, der Twonky ist schon klasse, ich teste gerade die PlugPlayer-App für iPod-Touch um von außen auf dem Twonky zu kommen
    LG
    /robin

  14. Dynamithary sagt:

    Nun nach langen lesen und Foren besuche habe ich es nun endlich geschaft den Twonky 6.0.34 zu installieren und zum Laufen zu bringen mit der FW 1.43 Habe auch mal bei Buffalo angefragt ob die mir nicht meinen Lizensierten Twonkyserver aufspielen . Nun die antwort könnt ihr euch ja denken. Ich finde dies nun dan doch etwas ….. schließlich sollte der Kunde (User) selbst entscheiden was er drauf haben möchte. Zumal ich ja für den Twonky auch noch 15€ in gelegt habe. Finde es hat sich gelohnt. Jetzt kann ich endlich am Samsung UE40C7700WZ auch vor- und zurück spulen und Pause geht auch. Und das abspielen von mp4 usw was voher nicht ging dank Samsung klappt alles jetzt bestens.

  15. Dynamithary sagt:

    Nun ob er das nur in der Auflösung abspielt kann ich noch nicht sagen. Das müste ich am Wochende mal weiter Testen. Mal sehen was dann noch so raus kommt.

  16. Robin sagt:

    @Sven,
    ich nehme auch den Twonky, bei mir spielt er definitiv nicht in 640×360(?) ab, sondern in FullHD, ich kann beispielsweise meinen Urlaubsfilm in mp4 in einer Top-Auflösung vom Twonky streamen. Natürlich nicht per WLan.
    LG
    /robin

  17. Sven sagt:

    Äh,

    sicher das bei mp4-Videos nativ nur 640×360 Auflösung läuft. Das wäre für mich ein direkter Grund den Media-Server zu wechseln. Bei einem TV der 1920 x 1080 darstellen kann, wären das gerade mal gute 10 Prozent der möglichen Pixelanzahl!
    ( 640*360/(1920*1080) * 100 )

    Also dann kann ich auch gleich bei einem PAL-Röhrenfernseher mit DVD bleiben, da dürfte das Bild besser sein.

    Also ich würde prüfen, ob nicht auch höhere Auflösungen möglich sind oder den Media-Server wechseln.

    Viele Grüße
    Der IT-affine Sven

  18. Dynamithary sagt:

    Guten abend:

    So nun funktioniert es. Es ist zwar nicht der Twonky den ich aus dem netz habe sondern der schon drauf wahr auf Linkstation Duo. Mir ist aufgefallen beim schauen von einigen Musikvideo das ich bei einigen Stop und Pause sowie vor und zurück spulen kann. Nach einweig rechersche mit den Dateien hab ich festgestellt das diese ein bestimmt Bitrate haben sollten so wie die Sound. Video Einstellung sind Codec mpeg-4 Größe 640×360
    Aspekt 16:9 und Fps habe 25 die Bitrate beträgt 2903 kbps. Was das Audio angeht ist der Codec AAC Frequenz 48000 Kanal 2 und die Bitrate 128. Mit diesen einstellungen kann ich das Video Pausieren oder vor- und zurück spulen. Und Dateien mit der .mkv Endung spielt er auch ab. Wie gesagt neue Firmwar drauf .

  19. Robin sagt:

    Hallo Dynamithary,
    hm, da weiß ich auch im Moment nicht nicht, ich hatte vor kurzen auch das Problem mit der aktuellen Twonky-Version, web-Interface ging auch nicht. Ich habe einfach die 1.37mod drübergebügelt, die alten Twonky-Dateien gelöscht, den Buffalo Medien-Server abgeschaltet und anschließend den twonky neu installiert.
    Danach hat es geklappt.
    LG
    /robin

  20. Dynamithary sagt:

    Guten Tach erstmal 🙂
    so habe mal genau nach Deiner Anleitung den Twonky installiert. Das klappte auch wunder bar, nur das ich kein zugrief auf das Webinterface von Twonky bekommen habe. Werde mit dem Port 9000 noch 9001. Er sagte mir immer Seite nicht verfügbar. Nach dem ich nun die neue Firmware 1.43 installiert habe konnte ich sehen das es den Twonky Ordner gibt. Aber kommischer weise kann ich nun auch ohne Twonky mir die Videos mit der Endung .mkv anschauen. Nur das vor und zurück Spulen sowie das Pause drücken wird nicht akzeptiert. Also wenn der Fil erstmal läuft muß man ihn dann kommplet anschauen. Klar wirde lieber den Twonky nutzen da ich dazu auch noch einen Lizenzschlüssel habe. Also wo liegt mein fehler oder was könnte ich fals gemacht haben? HAtte auch die FW 1.37mod drauf.

  21. Robin sagt:

    @Dynamithary,
    also mit root und leeres passwort sollte man twonky installieren. und mit /etc/init.d/twonky start kannst Du im Telnet den Twonky manuell starten.
    LG
    /robin

  22. Dynamithary sagt:

    Habe heute mal deine Anleitung schritt für schritt nach gegangen. Er hat zwar Twonky installiert aber ich habe keine zugrif auf Webinterface. weder mit Port 9000 noch 9001. Es geschah nichts. Wo bei sagen muß mit Putty und root hat es nicht funktioniert. Aber Wenn ich mich im Telnet mit admin und das Password eintrage hatte ich wenigstens zugrif auf den NAS. Aber Nutzername Root leider nicht. Was habe ich da falsch gemacht.
    Wo liegt mein denkfehler?

  23. Robin sagt:

    @Sven,
    weil ich dann nicht auf Telnet / root kann, die 1.37mod wird ja eh nicht von buffalo unterstützt, läuft aber.
    LG
    /robin

  24. Robin sagt:

    @Gilles,
    hab ich doch gesagt :-), ist das einfachste Szenario. Leider war dann mein MediaTomb natürlich auch dann weg.
    LG
    /robin

  25. Sven sagt:

    Uäh,

    was ist das denn für Linux??? Manchmal macht die Firmware was sie will???
    Hört sich ja fies an. Wo ist denn da das genaue Problem? Normalerweise wird doch auf so Boxen eines der bekannten RTOS eingesetzt, z.B. Montavista’s Echtzeit-Linux. Das sollte eigentlich ziemlich robust sein (wie halt Linux so ist). Ich habe auf meinem NAS in einem chroot ein Debian mit einem Dutzend Dienste laufen und da ist mit einer uptime von jetzt über 3 Monaten noch nichts abgeschmiert.

    Das hört sich nach einem Bug in der Firmware an. Warum nicht updaten?

    Viele Grüße
    der IT-affine Sven

  26. Gilles sagt:

    @Robin

    Nun weiss ich mehr….

    Einfach mal die Firmware der Linkstation neu drüber bügeln..
    Ab und an macht diese was sie will…

    Danach von vorne beginnen mit der Kobfiguration
    und schon ist das Problem beseitigt…

    Für das nächste mal sollte dieses funktionieren.

  27. Robin sagt:

    Hallo Gilles,
    bei mir kam auf der Konsole auch nach einem Reboot.
    root@Nas:~# /etc/init.d/twonky start
    route: SIOCADDRT: Network is down
    root@Nas:~# TwonkyMedia Version 6.0.34
    und Twonky startete nicht.
    LG
    /robin

  28. Gilles sagt:

    @Robin

    Du hättest lediglich unter „DIENSTE“ den Twonky beenden müssen und dann
    von hand wieder starten…schon wäre dein Problem gelöst gewesen 😉

  29. Robin sagt:

    @dynamithary,
    im schlimmsten falls läuft Dein Twonky nicht, das Problem hatte ich am Wochenende. Ich kam nicht auf der Webinterface mehr drauf, warum auch immer.
    Abhilfe: Dann die Twonky-Dateien löschen und die Buffalo 1.37mod Firmware neu flashen. Anschließend dann den Twonky neu installieren.
    LG
    /Robin

  30. Dynamithary sagt:

    Eine Frage habe ich da noch zu deinem Beitrag. Er scheint mir sehr plausibel und verständlich zu sein. Was mache ich wenn was schief leuft und ich im schlimmsten Fall keinen Zugriff habe. Bekomme ich die alte Firmware wieder drauf? Denn bei Samsung UE40c7700 wird ebenfalls keine mkv

  31. Andreas sagt:

    Hallo Leute, macht es euch einfach nicht so schwer. Wie ihr sicher alle wisst ist MKV ja nur ein container mit einer Dateiendung *.mkv. Ändert einfach die Dateiendung in *.avi um und schon gibt es keine Probleme mehr. Einfach eine kleine NAS ins Netzwerk hängen (ca. Euro 90,- mit 1TB) und schon läuft’s. Keine Media Server, keine Dateien zum umwandeln …

    lg. PA

  32. Sven sagt:

    Alsooooooo (once again):
    Ob die PS3 als Media Server fungieren kann ist mir nicht bekannt. Falls DU PS3 Media Server meinst, das ist ein Java Programm, welches auf einem Computer (PC. Server, NAS, …) laufen muss und die PS3 dient als <strongRenderer, was aber der Samsung mit seinem Media Player auch kann. (Wobei eine PS3 natürlich eine tolle Konsole ist und ein guter 3D-Bluray-Player, aber es hilft wenig beim streamen, wenn man einen Server braucht.)

    Was Streams forwarden angeht, kenne ich mich nicht wirklich aus. Ein Kommentar zu Seiten wie Kino.to sei mir erlaubt, solche Seiten sind Viren- und Trojanerschleudern und ich persönlich leihe mir gerne für etwas mehr als einen Euro einen Film bzw. wenn die neuesten Filme in einem der Geizmärkte (und gleichzeitig bei Amazon) für nen Fünfer (oder darunter) verramscht werden, kaufe ich mir gerne die DVD (habe keinen BD-PLayer). Muss aber jeder selbst wissen.

    Per WLAN auf die Platte zugreifen *schauder*. Meine Meinung zu WLAN am Fernseher (sowie an allen anderen stationären Geräten) habe ich hier schon häufiger kundgetan, also erspare ich sie mir dieses mal. (obwohl, Verkabeln wenn es geht!) Ja, man kann auf die Platte zugreifen, dafür muss aber die Firmware des Samy gehackt sein. SamyGo bietet Firmware Hacks (und noch einiges andere Nützliche an). Hacken ist i.d.R. einfach (obwohl ich es noch nicht gemacht habe), eine spezielle App fürs Internet@TV installieren, warten, fertig. Dann hat man root-Zugriff per SSH (oder Telnet, weiß ich nicht mehr auswendig), folglich kann man auch auf die gemountete USB-Platte zugreifen (und per SCP, Putty oder ähnlichem) Dateien verschieben.

    Die obere Grenze bei der Speicherkapazität für Platten würde mich auch interessieren. (wobei 2TB als 3,5 Platte externe Stromversorgung benötigt und daher ein- ausgeschaltete bzw. always-on sein muss).

    Viele Grüße
    der IT-affine Sven

  33. Timo sagt:

    Hallo Sven,

    einmal mehr danke für Deine sehr informative Antwort!!!

    Das mit einer NAS hört sich sehr verlockend an! Trotzdem glaube ich dass ich nen anderen Weg gehe: Ich hoffe dass mir der Weihnachtsmann (in Form von mir selber) eine PS3 schenkt. Die kann soweit ich weiß ja auch als MediaServer fungieren. Zusätzlich schließe ich per USB noch ne große Festplatte direkt an den Fernseher an (z.B. fürs Aufnehmen, aber auch für Musik und ein paar Divx/Avi-Filme).

    Ich glaube ich muss das nicht alles zwingend im Netzwerk verfügbar haben – dafür bin ich zu Hause doch zu wenig am Computer. Und mit dem Saugen über eine NAS will ich gar nicht mehr anfagen – da hab ich zu viel Schiss ;-).

    Was mich mehr reizen würde ware die Möglichkeit, Streams (z.B. von Kino.to) direkt auf dem Fernseher anzugucken. Mit TwonkyBeam geht das bei Youtube-Videos, nicht aber bei kino.to. Kann es sein dass TwonkyBeam nur ganz bestimmte Seiten unterstützt? Gibt es Alternativen und Streams direkt auf dem Fernseher anzugucken?

    Achso und noch zwei andere Fragen: Gibt es ein Limit für USB-Festplatten am Samsung-TV? Oder kann ich da auch ne 2 TB Platte anschließen?

    Und: Kann ich (per WLAN) direkt auf die Platte zugreifen wenn sie am Samsung angeschlossen ist und da dann Dateien draufkopieren?

    Danke fürs Feedback!

    VG Timo

  34. Sven sagt:

    Alsoooooo:
    Auf manchen NAS läuft Windows z.B. Windows Storage Server, da Windows, nun ja, sagen wir etwas anspruchsvoll ist, ist die Hardware von diesen NAS-Systemen üppig ausgestattet (meist 1,6GHz Atom CPU mit 1 GB RAM). Nachteil: Teuer, da potente Hardware, stromhungriger als andere NAS und achja, es läuft halt Windows drauf (ist für manchen auch ein Nachteil).

    Auf den meisten NAS-Systemen läuft ein Linux (meist ein angepasstes Linux z.B. von Montavista oder anderen Herstellernn). Ob die Hersteller des NAS einen Zugang zur Konsole über SSH anbieten ist unterschiedlich. Meist ist ein UPnP-Medienserver schon vorinstalliert und lässt sich über das Webinterface aktivieren.

    Hier kommt es jetzt zu einem Effekt den Du schon bei den Medienservern beobachten konntest. DLNA (also eine Spezifikation von UPnP) ist eine Einigung auf den kleinsten gemeinsamen Nenner. Samsung hat eigene Vorstellungen vom DLNA-Protokoll umgesetzt, die ebenvon anderen anders implementiert werden. DLNA lässt, soweit ich das verstanden habe, die genaue Spezifizerung für z.B. spulen außen vor. Daher funktioniert dann meist ohne Änderungen solche „Extra“-Features wie spulen nicht.

    Ich persönlich habe mich für so ziemlich das günstigste 2-Bay-NAS Leergehäuse entscheiden, welches ich gefunden habe, den DNS-320 von DLink. Dafür existiert, von DLink herausgegeben, eine Möglichkeit ein normales, aktuelles Debian Linux zu installieren (für die die es genau wissen wollen, in einem sogenannten chroot). Damit hat man auf die Zugriff auf die normalen Debian-Packete (für ARM Prozessoren). Dann habe ich das hervorragendene (und ressourcenschonende) miniDLNA installiert und ein paar Änderungen für Samsung TVs vorgenommen, welche im miniDLNA Forum bereitgestellt werden. Damit kann ich u.A. auch mkvs spulen. ( Außerdem werden automatisch Chapter mit Thumbnails für Videos generiert)

    miniDLNA wird übrigens von einem NETGEAR Mitarbeiter, mit Fokus auf die ReadyNAS-Modellreihe, implementiert und freundlicherweise als Open Source der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt. Also von mir schonmal ein dickes Dankeschön dafür.

    Noch kurz als Begründung für meine Entscheidung zum DNS-320, 800MHz CPU, 128 MB RAM, 2 Schächte für je bis zu 2 TB Festplatten, Möglichkeit „normales“ Linux zu installieren, große Community (DNS-320 ist der Nachfolger des weit verbreiteten DNS-323) und das ganze für ca 80 Euronen. (ohne Platten)

    Wer mit bis zu 2TB zufrieden ist, dem sei ein NAS mit direkt integrierter Platte empfohlen, gibts mit 1TB und 256MB anstatt 128MB RAM auch schon NAS-Systeme für unter 100 Euro. (mit Platte)

    Viele Grüße
    der IT-affine Sven (der in letzter Zeit zuviele Dienste auf seinem NAS installiert hat :))

  35. Timo sagt:

    Hallo,

    nochmal danke für die Antworten!

    Ich habe noch eine Frage zur Kombination von Twonky (oder einer anderen Software) in Kombination mit der NAS: Verstehe ich es richtig, dass dann direkt auf der NAS der TwonkyServer (bzw. andere MediaServer) installiert werden muss? Läuft auf der NAS ein kleines Linux oder wie installiere ich da was drauf? Oder ist das darauf vorinstalliert (und kann ich dann auch ein anderes Tool darauf installieren)?

    Bei mir funktioniert TwonkyBeam übrigens nicht richtig. Hat hier jemand Erfahrungen damit gemacht? Ich kann die Stream-Dateien zwar im Browser auf die Playlist setzen und sehe diese Playlist dann auch im MediaPlayer auf dem Samsung, aber wenn ich dann die

    @Sven: Hab mir testweise auch mal Servioo installiert – läuft bei mir auch. Aber sowohl bei Twonky als auch bei Servioo habe ich das Problem, dass ich die Filme nicht spulen kann. Muss ich dafür irgendwas besonderes einstellen?

    VG Timo

  36. Sven sagt:

    Ich habe Twonky nicht getestet, aber ich glaube nicht dass Webstreams forwarden mit Twonky möglich ist. (man möge mich korrigieren falls ich da falsch liege). Soweit ich mich erinnere kann der PS3MS Webstreams weiterleiten. Einer der User hier im Forum hat den PS3MS am laufen und kennt sich damit gut aus. Wenn ich ich recht erinnere der User badticket, einfach mal hier im Blog in den Kommentaren der Beiträge suchen.

    Viele Grüße
    der IT-affine Sven

  37. Timo sagt:

    @Sven:
    Zunächst einmal vielen Dank für Deine ausführliche Antwort! Ich habe mir vorhin den TwonkyServer auf meinem Notebook installiert und werde heute Abend mal die „Verbindung“ zum Fernseher testen.

    Muss ich beim Samsung TV tatsächlich gar nichts einstellen um auf den MediaServer zuzugreifen? Bin mal gespannt ;-).

    Noch eine andere Frage: Kann ich auch Webstreams (z.B. von Kino.to) über Twonky (oder die anderen von dir geanannten Media-Player-Programme) auf dem Fernseher anschauen?

    Nochmal danke für die Hilfe!

    VG Timo

  38. Sven sagt:

    @Timo:
    Natürlich kannst Du einen Media Server (so nennt man die Software wie Twonky und miniDLNA) auch auf dem PC laufen lassen. Der Samsung findet einen solchen Server automatisch in Deinem Netzwerk, „schuld“ daran ist das sogenannte UPnP-Protokoll, also dass Universal Plug and Play Protokoll, was übrigens nicht auf Medienstreamen, wie Filme und Musik, beschränkt ist. UPnP kann den Geräten im Netzwerk die verschiedensten Dienste kenntliche machen, z.B. für die Hausautomation.

    Der Samsung Fernseher nutzt eine Spezifizierung von UPnP die sich DLNA nennt. Leider ist DLNA eine Lösung des kleinsten gemeinsamen Nenners und Samsung hat einige Teile abgeändert. Daher laufen die meisten DLNA Medien Server nicht ohne ein paar kleinere Abänderungen. Der Twonky hat diese wohl schon integriert (kostet aber Geld). Samsung bietet auch eine eigene Software für diesen Zweck an, die aber wohl keine .mkv Dateien streamen kann. Also falls Du keine .mkv Video Dateien hast, wäre die kostenlose Samsung Software vielleicht eine gute Möglichkeit zum starten.

    Ansonsten empfehle ich für den Windows PC eher PS3 Media Server oder servioo, beides sehr gute Programme, die deutlich mehr können, als einfach nur Filme vom PC auf den Fernseher zu streamen.

    Der Vorteil eines NAS gegenüber eines PC besteht darin, dass er immer an ist. (ein NAS benötigt nur sehr wenig Energie im Ruhemodus) Man braucht also nicht erst einen PC hochzufahren (der im Zweifel lärmend im Wohnzimmer steht) um Bilder oder Videos zu schauen. Das funktioniert jederzeit sofort. Und ein NAS lässt sich problemlos erweitern auch andere Dienste auszuführen, beliebt sind z.B. torrents downloaden oder JDownloader laufen zulassen um von Filehostern zu laden. Auch eine guter Einsatz ist das NAS als zentrales Datenlager, worauf jeder aus dem Haus zentral auf Daten zugreifen kann z.B. Urlaubsfotos.

    Dann mal viel Spaß beim experimentieren.

    Viele Grüße
    der IT-affine Sven

  39. Timo sagt:

    Hallo,

    erst einmal ein ganz dickes Lob: Wirklich ein super Blog mit tollen Inhalten. Ich habe jetzt seit knapp 2 Wochen einen 46C750 und bin noch dabei mich einzuarbeiten ;-).

    Von Twonky hab ich vorher schon mal gehört und will mir das testweise mal installieren. Aber ich habe mal eine ganz banale Frage: Besteht auch die Möglichkeit, das alles ohne NAS zu machen und Twonky direkt auf dem Windows-Rechner zu installieren so dass dieser dann quasi als Mediencenter fungiert? Wenn ja – wie greife ich denn dann vom Samsung TV auf den Server zu? Es gibt doch nicht direkt sowas wie einen Browser im Fernseher, oder?

    Würde mich über ein kurzes Feedback freuen und verzeiht mir bitte meine laienhafte Frage!!!

    Viele Grüße

    Timo

  40. Sven sagt:

    @Oli:
    Am besten schaust Du hier nach NAS-Central

    I.d.R. ist die Hardwareausstatung bei den günstigeren Modellen niedriger, so in der Art:
    – günstig = um die 500 MHz CPU und 128 MB RAM
    – mittler Preis = 1,2 oder 1,6 MHz CPU und 256 MB – 512 MB RAM

    Wenn Du nur Medien zu 1 (also EINEM) TV streamen möchtest sind die günstigen dicke ausreichend. Es gibt hardware-technisch gesehen noch abgespecktere (meist ältere) Modelle, die würde ich bei dem Geld nicht empfehlen.

    BTW: Ich habe mir meine NAS-Box mit 4TB und 800MHz CPU, 128 MB RAM für 220 Teuro besorgt, Plattten musste ich selber reinstecken.

    Wem man weitere Ambitionen hat sein NAS zu nutzen außer Mediastreaming, z.B. Website, Wiki, Backupsoftware, Downloadsoftware wie JDownloader laufen zu lassen, kann etwas Reserven nicht schaden.

    Viele Grüße
    der IT-affine Sven

  41. Oli sagt:

    Hi,

    ich hab mal ne ganz banale Frage. Wo genau liegt der Unterschied der Link Station Duo und der Pro variante. Preislich liegen diese ja in der 4TB variante ca. 100 EUR auseinander. Die Frage ist reicht die normale Link Station zum streamen von video-files aus oder sollte es besser die Pro sein? alles über kabel vernetzt.

  42. Robin sagt:

    Hallo,
    ich bin mittlerweile auf MediaTomb umgestiegen, ist kostenlos und funktioniert sehr gut.
    LG
    /robin

  43. Robin sagt:

    @misc,
    muß nicht,
    derzeitig bin ich vom Twonky etwas enttäuscht, der MusicPal spielt die gestreamte Musik nicht ab, nach ein paar Sekunden bricht der Stream ab. Ich bin noch am forschen, ob es am Buffalo liegt, oder am Twonky.
    LG
    /robin

  44. misc123 sagt:

    Hallo Zusammen,

    warum muss es eigentlich die Firmware 1.37 sein? Ich hatte meine LS-WXL2.0 out of the box mit der 1.34 geliefert bekommen.

    Dort per

    http://buffalo.nas-central.org/wiki/Category:LS-WXL#LinkStation_Duo_.28LS-WXL.29

    Root-Zugang über die php Methode.

    Dann per WINSCP das 6.0.31.RC6 Installationspaket vom Twonky draufkopiert, das zip lokal auf dem NAS in /usr/local/twonky_6 entpackt und manuell gestartet. Dann spielt der twonky auch mit dem Samsung (hier UE376700).

    Allerdings erkennt der 6er twonky nun nicht mehr die mkv-Dateien, die ich in avi umbenannt hatte, damit der in der Firmware 1.34 eingebaute twonky 4.4.19e sie abspielt.

    Gibt es irgendwo eine Liste wo man erfahren kann, welcher twonky welche Art von Video Dateien als gültig erkennt?

    Gruß

    misc123

  45. Robert sagt:

    Hallo!

    Diese Aussage der Nicht-Abspielbarkeit von MKV-Dateien bezieht sich wohl auf ältere C-Serie Produkte, oder?

    Ich habe den LE46C750 extra für das Ansehen von Video-Files angeschafft. Dabei war es mir wichtig, dass der TV MKV und Untertitel abspielen kann. Das macht er auch, leider aber die Untertitel nur dann, wenn sie separat als .SRT vorliegen. Im File verankerte ASS gehen z.B. nicht.
    Daher nutze ich PS3 Mediaserver (Mit Untertitel nur im Transcode-Modus). Das ersetzt mir zudem auch die Verwendung von z.B. Twonky, welche ich als kostenpflichtige Software nicht sonderlich komfortabel und intuitiv empfinde.

  46. Robin sagt:

    Hallo Sven und alle anderen,
    ich habe den Twonky jetzt ein paar Tage getestet. Ich habe das Problem, das bei dem Freecom MusicPal der Musikstream nach ein paar Sekunden abbricht und dann wieder nach einer Wartezeit weiterspielt. Das ist schlecht. Das Abspielen auf meinem Samsung-TV (Musik und Video) klappt hingegen einwandfrei. Ich habe zunächst gedacht, das läge an der Überlastung der Buffalo Linkstation Duo. Ist aber nicht so. Auch ein Wechsel des TwonkyServer vom RC3 auf die 6er hat keinen Vorteil gebracht. Weiß jemand Rat? Ansonsten werfe ich den TwonkyServer wieder bei mir runter und suche nach anderen Möglichkeiten.
    LG
    /robin

  47. Linoex sagt:

    Ich kann bei meinem Le46c750 mit dem zugrief auf Linkstation pro mit Twonky Version 4.4.19_e2( ist in Firmware 1.37mod schon drin) Videoclips ohne weiteres abspielen auch wenn es Mkv-Dateien sind. Bei ganzen Filmen sagt der Samsung es sei nicht unterstützt.

  48. Sven sagt:

    Richtig, das Problem war Pausieren und Spulen von Matroska-Video. Die Problematik wurde im Buffalo Post beschrieben, woraufhin ich auf einen Kommentar im Buffalo Forum hingewiesen habe, der das Problem löst.

    Siehe hier: http://forums.buffalotech.com/t5/Storage/Linkstation-Live-amp-Samsung-DLNA-LS-CHL-LSLIVEv3/m-p/54212

    Btw: Vorab, ich besitze kein Buffalo NAS, kann also folgendes nicht verifizieren. Soweit ich weiß, ist auf den Buffalo Linkstation Duo NAS bereits der TwonkyServer als default Media Server installiert. Also gibt es keinen Grund sich die Sofware als 30 Tage Trial zu ziehen und natürlich erst Recht keinen sie sich (nochmals) zu kaufen. (man hat ja schon eine Lizenz mit dem Kauf des NAS erworben)

    Ausführlicher beschrieben wie sich heraus finden lässt ob sich schon der Twonky auf Eurem NAS befindet ist hier beschrieben:
    http://forums.buffalotech.com/t5/Storage/How-do-I-install-Twonky-on-Linkstation-Duo-2tb-WXL/td-p/40244

    Nicht irritieren lassen, wenn es erst darum geht wie man Twonky installiert, im Laufe des Threads wird auch geklärt wie man ein bereits installiertes Twonky auf dem NAS identifiziert.

    Das modifizieren des Twonky, so das Pause/Spulen bei mkv funzt, wird hier dann nochmal beschrieben:
    http://forums.buffalotech.com/t5/Storage/Linkstation-Live-amp-Samsung-DLNA-LS-CHL-LSLIVEv3/m-p/54212

    Kurz zusammengefasst einfach auf http://LINKSTATIONIP:9050 im Browser auf dem PC eingeben wenn das NAS läuft, dann sollte man im Konfigurationsmenü vom Twonky landen und dann den Client type von Generic DLNA CLient auf PS3 umschalten/auswählen.

    Wie gesagt, kann es nicht selber testen, da ich kein Buffalo NAS besitze.

    Viele Grüße
    Sven

  49. Micha sagt:

    Ausgangsproblem war, dass der Sammy(ich nehme an: SamsungTV) der C-Serie (also zB ein C-650 keine mkv-Dateen über DLNA abspielen kann.

    Das kann ich so nicht unterschreiben. Mein LE46C650 spielt alle *.mkv Dateien (ob 1080p oder 720p) problemlos über Funk ab. Einzig das Spulen geht nicht. Und, manchmal gibt es Probleme mit forced subs (=Untertitel), welche aber zu lösen sind.
    Aber das Ausgangsproblem hierzu kann ich nicht nachvollziehen.

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